108200 | German States ➝ Schleswig-Holstein ➝ Stamps





4 Items
Opening: 150 €
1754/1804, "FLENSBURG", 6 kpl. Faltbriefe nach Bordeaux bzw. nach Lyon, meist mit verschiedenen Stempeln von Hamburg (dabei L1 HAMBURG von 1800 und L1 R.4.HAMBURG 1804)



2 Items
Opening: 3.200 €
1850, 1 Sch. blau, allseits breitrandig und farbfrisch mit zentrisch abgeschlagener Nr. "34" RENDSBURG, seltene Marke in überdurchschnittlicher Erhaltung, u.a. sign. W. Engel mit Fotoattest sowie Fotoattest Jakubek BPP (Mi. 7.000,-)



2 Items
Opening: 3.000 €
1 Sch. blau, farbfrisch und allseits enorm breitrandig, oben mit kleinem Teil der Nebenmarke und unten mit schmalem Bogenrand, mit leicht und klar aufgesetztem Roststempel "18" KIEL auf Briefstück (zur Kontrolle gelöst); zweifelsfrei eines der schönsten Stücke dieser schwierigen Marke, Luxus, sign. Andersen und Fotoattest Möller BPP



2 Items
Opening: 4.500 €
2 Sch. rosa, farbfrisch und allseits breit gerandet, unten mit Teil der Nachbarmarke, sehr schön geprägt mit leicht und sauber aufgesetztem Roststempel "19" KIEL-BAHNHOF auf kleinem Briefstück; ein Ausnahmestück dieser seltenen Marke, sign. Bühler u. H. Krause, Fotoattest Hunziker (Mi. 9.000,-)



2 Items
Opening: 600 €
1865, 1¼ Sch. grün mit Stempel "KIEL BAHNHOF 23/6" in Mischfrankatur mit Dänemark Ovalausgabe 4 Sk. zinnoberrot mit Nr. "36" KOLDING auf Briefstück aus der Periode zwischen dem 1.2.1864 und 31.7.1865, in welcher kein Postvertrag zwischen Holstein und Dänemark existierte. Eine seltene, jedoch mehrfach belegte Mischfrankatur, sign. Carl H. Lange und Fotoattest Möller BPP

Opening: 50 €
STEMPEL: "HAMBURG", L1 auf kpl. Faltbrief aus Altona mit Datierung vom 11.9.1801 nach Verona mit rückseitiger Taxe "9" und Lacksiegel der Familie Warburg, Pracht

Opening: 60 €
"HEPPENS 6.10.", blauer Ra2 klar auf Faltbriefhülle mit Tax-Vermerk "22" via Oldenburg und Hamburg nach Helsingör mit Ankunftsstempel, rückseitig kpl. Lacksiegel "KÖNIGL. PREUSCH. BARSENMEISTER FÜR DAS JADEGEBIET", Pracht

Opening: 80 €
"Oldesloe", handschriftlicher Aufgabevermerk in rot auf kpl. Faltbrief nach Ratzeburg (datiert 1820), dazu Militaira-Faltbrief mit Krone-Stempel "Oldesloe" in schwarz (etwas verwischter Abschlag) via Hamburg nach Süder Dittmarschen



2 Items
Opening: 120 €
"19" KIEL, klarer Stempel auf Dänemark 1855, 4 S. orangebraun, allseits vollrandig auf Briefstück, Pracht, Fotoattest Nielsen



2 Items
Opening: 500 €
"48" WESSELBUREN, 5mal abgeschlagen auf waagerechtem 5er-Streifen 1¼ Sch. blau/weißrosa auf Briefhülle mit nebengesetztem EKr. vom 13.2. nach Breslau; die linke Marke des Streifens ist defekt, die Marken waren vom Brief gelöst und sind replaziert, der Umschlag Altersspuren und Ausbesserungen, dennoch ein ganz außerordentlicher Beleg dieser Stempel-Rarität; sign. W. Engel und Fotoattest Möller BPP

Opening: 60 €
"213" NORDSTRAND, klar und gerade aufsitzend auf 1¼ Sch. grün, winzig hell, sign. Pfenninger

Opening: 120 €
1848, "KÖNIGL. PREUSS. FELDPOST.", DKr. auf "Militairbrief" des 2. Kürassier-Regiments "Königin" (Pommersches Kavallerie-Regiment) vom 23. Juni nach Stettin, die Post der Truppen wurde über das preußische Postamt Hamburg spediert

Opening: 200 €
1848, "PREUSSISCHE FELDPOST.", DKr. auf "Militaria"-Brief nach Berlin, ohne "KÖNIGL.", eine andere Form eines seltenen Feldpoststempels aus dem Einführungsjahr

Opening: 150 €
1849, Feldpostbrief eines Feldwebels mit Soldatenbriefstempel des 15. Inf.-Regiments und Absenderangabe vom 20. September aus Hamburg, über das preußische Postamt "HAMBURG 20/9" nach Berlin, seltener Feldpostbrief der preußischen Truppen aus der Hansestadt

Opening: 80 €
1849, Militärdienstbrief mit "S.B. 4.B." (Soldatenbrief, 4. Bataillon), aufgegeben in "GLÜCKSTADT 8/11" nach Meldorf

Opening: 120 €
1850, "KÖN.PR.FELD-POST 3/4", DKr. auf "Militairbrief" eines Unteroffiziers mit "S.B. FÜS.B.VII" (Füsilier-Bataillon) und Vermerk "frei laut Ordre vom 25/6. 48." nach Graudenz, klarer, seltener Feldpoststempel

Opening: 70 €
1851, "Soldatenbrief" aus "TORGELOW 15 5" an den Garde Reserve Jäger Albrecht in Roddan/Wilsnack, Absendervermerk: "frei laut Order für ausgerückte Truppen" über "WILSNACK 17 5" nach Potsdam weitergeleitet, rückseitig entsprechender Bahnkursstempel, die Garde-Jäger waren in Schleswig-Holstein eingesetzt, inzwischen zurückgekehrt und es bestand keine Portofreiheit mehr, Taxierung 2 Sgr., sehr seltener und aufschlussreicher Brief

Opening: 150 €
1854, "KÖNIGL. PREUSS. FELDPOST", DKr. auf einer "Militaria"-Sache des "KÖNIGL. PR. 3tes HUSAREN REGIMENT" (Siegelstempel), Ortsbrief an den Direktor des Potsdamer Militär-Waisenhauses - der Feldpoststempel wurde nur im Jahre 1848 in Schleswig-Holstein verwendet - hier eine Verwendung 1854 durch das Husaren-Regiment in Potsdam - großartige Seltenheit der preußischen Feldpost!

Opening: 80 €
1864, "Feldpostbrief, Eigene Angelegenheit des Empfängers", (Kennzeichnung entsprechend der Verfügung vom 14.3., Beleg vom ersten Tag) aus "EGELN 14 3" an einen Uffz. "im Preußischen Feldlager zu Schleswig"

Opening: 200 €
1864, "K. Pr. FELDPOST III. ARMEE CORPS 29 7", DKr. auf Feldpostbrief eines Gefreiten aus einem brandenburgischen Jäger-Bataillons nach Lychen (Uckermark)



2 Items
Opening: 80 €
1864, "K. Pr. FELDPOST III. ARMEE CORPS 7/5", DKr. auf Militärdienstbrief nach Lübeck



2 Items
Opening: 80 €
1864, "FELD-POST-EXP.D.RES. ART. III. 3 2 64", DKr. auf "Soldatenbrief, frei laut Order für mobile Truppen" nach Landsberg an der Warthe

Opening: 80 €
1864, "FELD POST D. COMB. GARDE INF. DIV. 16 2", DKr. (der kombinierten Garde-Infanterie-Division) nach Schneidemühl

Opening: 80 €
1864, "K. PR. FELDPOST-RELAIS II 28 4", DKr. auf Feldpostbrief eines Jägers aus dem Brandenburgischen Jäger-Bataillon No. 3 nach Lychen (Uckermark), Relais waren stationäre Feldpostanstalten

Opening: 80 €
1864, "K. PR. FELDPOST-RELAIS No. 14. 4 9", DKr. auf Feldpostbrief nach Posen an "Fräulein Matthes, Neue Posthalterei"