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337 / September 2009

Heinrich Köhler Auction

337 / September 2009

Heinrich Köhler Auction

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109375 | German States ➝ Norddeutscher Postbezirk ➝ Stamps

Opening: 150 €

1868, Durchstochene Ausgabe: 1 Kreuzer grün und 3 Kreuzer rosa, beide mit EKr. auf Vertreteranzeige der Firma Kupferberg bzw. auf Einladung zur Treibjagd im Revier Hechtsheim

Opening: 200 €

2 Kreuzer orange im waagerechten Paar mit 1 Kreuzer grün und 7 Kreuzer ultramarin mit nachverwendetem Fahrpost-EKr. "MAINZ 30 10" auf Begleitbrief (Viertelbogen) für ein Auslagen-Wertpäckchen nach Wöllstein bei Alzey

Opening: 200 €

3 Kreuzer karmin im 4er-Block und Einzelmarke mit EKr. "MAINZ-BAHNHOF 18/6" (1868) auf Briefkuvert über Mannheim und badische Bahnpost nach Chaux-de-Fonds in der Schweiz; seltene Auslandsfrankatur in guter Erhaltung

Opening: 100 €

7 Kreuzer ultramarin, 2 Werte als Paar geklebt mit EKr. "MAINZ 13 4 69" auf Briefhülle nach St. Petersburg; die linke Marke unten Scherenschnitt, sonst gute Erhaltung

Opening: 200 €

7 Kreuzer undurchstochen, links berührt, sonst voll- bis überrandig mit EKr. "MAINZ 7/3" auf Faltbrief nach Detmold, selten

Opening: 150 €

18 Kreuzer ockerbraun, farbfrisch und einwandfrei durchstochen mit EKr. "MAINZ 21 2 69" auf Paketbegleitbrief nach Göttingen, sign. Kurt Maier, Berlin

Opening: 1.000 €

18 Kreuzer ockerbraun, farbfrisch und gut durchstochen mit klarem EKr. "MAINZ 11 3 70" auf Briefkuvert nach London mit vorderseitigem "LONDON PAID", weitergesandt nach Westbourne Park, neu frankiert mit 1858/69 1 P. dunkelrosa mit Duplex-Stempel "LONDON-W/MR 12 70"; ein attraktiver und seltener Nachsendebrief, ex Sammlung Gaston Nehrlich

Opening: 150 €

1Kr. grün, 11 Einzelwerte (ein weiterer Wert abgefallen) mit EKr. "MAINZ 20 4 70" auf Reco-Brief der 2ten Gewichtstufe nach Berlin, teils kleine Mängel, Befund Mehlmann BPP

Opening: 100 €

1869, gezähnte Ausgabe: 1 Groschen, 2 Einzelwerte mit EKr. "MAINZ 1 11" (1871) auf Briefhülle nach Zürich; nicht häufige Groschen-Frankatur im Kreuzergebiet

Opening: 700 €

1 Kreuzer grün (beidseitig Scherentrennung) und 3 Kreuzer karmin, beide sehr schön farbfrisch mit sauber abgeschlagenem Taxis-EKr. "MAINZ 9/11" (1869) auf Orts-R-Brief mit nebengesetztem violettem "CHARGÉ"; die Frankatur setzt sich zusammen aus 1 Kreuzer Ortsbestellgeld + 3 Kreuzer Orts-Reco-Gebühr; eine äußerst seltene und attraktive 4 Kreuzer-Frankatur, Fotoattest Mehlmann BPP

Opening: 600 €

1 Kreuzer grün und 2 Stück 3 Kreuzer rosa in Mischfrankatur mit 2 Groschen ultramarin, alle einwandfrei gezähnt und - bis auf eine leichte Bräunung der 1 Kreuzer Marke - relativ farbfrisch, sauber entwertet mit EKr. "MAINZ 30 3 70" auf Reco-Brief der 2. Gewichtsstufe nach Boppard; eine seltene und dekorative Mischfrankatur, Fotoattest Mehlmann BPP

Opening: 150 €

"K.P.-POST-AMT MAINZ/PACKK.EXPED." Krone/Posthorn-Siegelstempel der Mainzer Packkammer-Expedition, klar abgeschlagen rückseitig auf Paketbegleitbrief mit 5 Groschen durchstochen mit blauem EKr. "BREMEN 10 8 68"; wahrscheinlich einzig bekannter Abschlag des Stempels

Opening: 500 €

1868/70, meist postfrische und gestempelte kleine Sammlung, dabei der gestempelte Teil ausschließlich auf Briefstücken mit diversen Einheiten, Buntfrankaturen, Siegelstempel 'OBER-POSTKASSE CASSEL' etc., sehr schönes Objekt

Opening: 1.000 €

1868/70, Sammlung von 32 frankierten Briefen, dabei Auslandsbriefe, u.a. in die USA, viele Farbfrankaturen, nachverwendeter sächsischer Nummernstempel, GAA5 und 7, D8 etc.; sehr saubere Erhaltung

Opening: 650 €

1870/72, über 170 Briefe mit interessanten Stempeln, R-Briefe, Ganzsachen incl. Aufbrauchganzsachen, Wert- und Paketbegleitbriefe, Auslandspost usw., sortenreich und meist in guter Erhaltung

Opening: 70 €

1868, durchstochen: 1/4 Gr. bräunlichlila, breitrandig undurchstochen vom linken Bogenrand, ungebraucht, Pracht

Opening: 100 €

1/4 Gr. lila und 5 Gr. ockerbraun in Mischfrankatur mit 2 Gr. gezähnt als Zufrankatur auf Aufbrauch-Umschlag 1 Gr. a. Preußen 1 Sgr. mit Ra2 "HORNBURG 15 5" (1869) als Paketbegleitbrief nach Neustadt-Eberswalde mit vorderseitigem Ankunftsstempel, ungewöhnliche Mischfrankatur in guter Erhaltung

Opening: 50 €

1/3 Gr. gelblichgrün undurchstochen im senkrechten Paar, breitrandig und farbfrisch, ungebraucht mit Originalgummi und leichten Anhaftungen, selten

Opening: 150 €

1/3 Gr. grün, 6 Einzelwerte, davon einer ganz kleiner Randspalt, sonst alle gut durchstochen und farbfrisch mit DKr. "BUNZLAU 26 4 68" rückseitig auf Paketbegleitbrief nach Lauban; eine attraktive und seltene Mehrfachfrankatur

Opening: 180 €

1 Gr. rotkarmin undurchstochen im 4er-Block, voll- bis breitrandig und sehr schön farbfrisch, ungebraucht, Pracht, sign. Hunziker

Opening: 80 €

1 Kr. gelblichgrün im undurchstochenen senkrechten Paar, postfrisch, Pracht, sign. Pfenninger (Mi. 300,-)

Opening: 200 €

2 Kr. orange (2), 3 Kr. karmin und 18 Kr. ockerbraun, teils treppenförmig geklebt mit großem Taxis-EKr. "ROEMHILD 11 12 1868" vorderseitig auf kleinem Paketbegleitbrief nach Buttstädt; schöne und ungewöhnliche Frankatur

Opening: 130 €

18 Kr. olivbraun im 4er-Block, ungebraucht, Pracht, sign. Müller-Mark

Opening: 150 €

1869, gezähnt: 1/3 Gr. bläulichgrün im waagerechten Paar mit 4er-Streifen 1 Gr. karmin mit DKr. "BRESLAU 24/6 69" auf Briefhülle nach Frankreich; der rechte Wert des Streifens kleiner Aufklebefalte; ungewöhnliche Kombination durch 1 Pfg. Überfrankatur

Opening: 4.500 €

1 Gr. karmin und 2 Gr. ultramarin mit Ra3 "LICHTENSTEIN / CALLNBERG 26 IV 71" auf Briefhülle über Triest nach Syra in Griechenland mit griechischer Nachfrankatur Großer Hermeskopf 10 L. orange (2) und 40 L. violett auf blau, entwertet durch DKr. von Syros; das frankierte Porto bezahlte die Strecke bis Triest (1 Gr.) sowie das Seepostporto bis zum griechischen Eingangshafen (2 Gr.); irtümlich vermekte der Postbeamte das Weiterfranko jedoch mit "3" statt 2 Groschen; in Triest wurden zunächst "13" Kreuzer taxiert, gestrichen und in korrekte "15" geändert (unter der griechischen Frankatur neben einem "AFFR.INSUFF." erkennbar); rückseitig notierte Griechenland insgesamt "21" Neukreuzer, die -umgerechnet in 60 Lepta- frankiert und vom Empfänger eingezogen wurden.Sowohl für den NDP als auch für Griechenland eine der seltensten Kombinationsbriefe,es existiert aus der gleichen Korrespondenz ein zweiter Brief, bei dem das Weiterfranko korrekt vermerkt ist, sonst aber gleich taxiert.