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388th Auction

20 & 23–28 March 2026 in Wiesbaden

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107500 | German States ➝ Saxony

Opening: 7.000 €

1683/1868, 'Impoststempel zur Steuerbegleichung auf vorgefertigtem Stempelpapier', einzigartige Ausstellungssammlung mit über 50 meist frühen Dokumenten und Briefen, beginnend mit den seltenen ersten Stempelpapieren ohne Wertbezeichnung, aufgezogen auf großen Tafeln (ca. 1x1m), dazu ‘Handbuch und Katalog der Sächsischen Philatelie’ mit u.a. katalogisierung und Bewertung von Stempelpapier.

 

Opening: 6.000 €

1691/1712, ‘Die Sächsischen Oberpostmeister Johann Jakob Käs der Ältere und der Jüngere’, einzigartige, mehrfach mit ‘Gold’ prämierte  Ausstellungssammlung auf 10 großen Tafeln (ca. 1x1m; Originale separat in Ordnern) über den Werdegang der beiden bedeutenden Sachsen, dokumentiert anhand von fast 60 Dokumenten und Briefen, dabei Autographen der sächsischen Kurfürsten Johann Georg III (2), Johann Georg IV (2), Friedrich August I (August der Starke) und des Kurfürsten Friedrich III. von Preußen. Ein einzigartiges Objekt sächsischer Postgeschichte.

Opening: 5.000 €

1638/1868, Ausstellungssammlung 'Vom Geleitsweg zur Poststraße', zu historischen Poststraßen in Sachsen, aufgezogen auf 7 großen Tafeln (ca. 1x 1 m), dabei Mandate und Dekrete, Staffetten-Pass von 1805, Reise- und Eilwagenscheine, Reisepass, Accise-Scheine, Extrapost-Quittungen, etc. Ein postgeschichtlich hochinteressantes Objekt.

Opening: 500 €

1740/1867 (ca.), rund 110 Postscheine, dabei Ortsdrucke, Stücke mit Stempeln,etc., aus altem Bestand

Opening: 1.500 €

1852/67 (ca.), alte Partie von rund 180 Briefen und Ganzsachen (plus einige Vorderseiten), dabei bessere Stempel wie "MEHLTHEUER", "STEINIGT-WOLMSDORF", "134"WEHLEN, Brief nach Moskau, Bahnpost, Feldpost, Übernahme-Stempel, etc. Etwas unterschiedliche Erhaltung.

Opening: 800 €

1859/67, 35 ungebrauchte und 45 gebrauchte Ganzsachen, fast nur verschiedene, dabei diverse Zufrankaturen und gebrauchte Großformate

Opening: 400 €

1859/70, 8 Briefe und eine Ganzsache mit rückseitigen Briefsammlung-Stempeln, einmal nachverwendet; dabei "GRÖTZSCH", "REUTH" und "LINDENAU".

Opening: 600 €

1868/80 (ca.), rund 280 Briefe und Ganzsachen sowie einige Vorderseiten, meist mit nachverwendeten Sachsen-Stempeln, dabei Bahnpost, Nummernstempel (u.a. “205” HUMMELSHAIN) und auch einige spätere Stempeltypen sowie Belege der Gebiete im Taxis-Bereich. Interessante Partie.