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385th Auction

24–29 March 2025 · 7–8 April 2025 in Wiesbaden

385th Auction

24–29 March 2025 · 7–8 April 2025 in Wiesbaden

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108600 | German States ➝ Thurn and Taxis ➝ Stamps

Opening: 320 €

¼ Sgr. schwarz im waagerechten Paar, farbfrisch und einwandfrei durchstochen, mit zentrisch und sauber aufgesetzter Nr. "230"DERMBACH auf Briefstück. Tadellos. Fotoattest Sem BPP (2010)

Opening: 560 €

¼ Silbergroschen schwarz, 2 Einzelwerte, beide farbfrisch und tadellos, mit jeweils leicht und sauber aufgesetzter Nr. "222" auf Briefhülle mit nebengesetztem EKr. "AUMA 22/5" nach Weida. Die Briefhülle geringe Altersspuren, oben kleiner Einriss, sonst einwandfrei. Eine attraktive und sehr seltene Mehrfachfrankatur. Signiert Dr. Reum und Fotoattest Sem BPP (2013)

Opening: 400 €

⅓ Silbergroschen grün, farbfrisch und tadellos, mit sauber aufgesetztem EKr."GERA 23 3 1866" auf kompletter Drucksache nach Erla bei Schwarzenberg. Im Briefpapier unten kleiner Falzrest, sonst einwandfrei. Fotoattest Sem BPP (2006)

Opening: 500 €

1865, 1 Kr. grün auf Ganzsachen-Umschlag 2 Kr. je mit Nummer “104” und nebengesetztem EKr. “DARMSTADT 25.7.(66)”, adressiert nach Wimpfen, Baden mit Aufkleber “Kann in Folge höherer Anordnung von der Grossh. Hess. Poststellen nicht mehr befördert werden, desshalb zurück” retour. Dann vermutlich durch einen Reisenden mitgenommen und neu frankiert mit Baden 3 Kr. rosa mit “HEIDELBERG 28.JUL.” und nach Wimpfen befördert mit rückseitigem Ankunftsstempel. Durch dem am 14.6.1866 von Preußen erklärten Kriegsausbruch war eine Beförderung durch Taxis nicht möglich. Der Umschlag hat rückseitig eine Fehlstelle sowie Knitterspuren und Patina, die 1 Kr.-Marke hat einen Eckbug. Trotz der kleinen Einschränkungen ein außergewöhnlicher Brief, laut ausführlichem Fotoattest Sem BPP (2024) ist der Hinweiszettel mit dieser Schreibweise bisher nicht bekannt und in Verbindung mit der Zweiländer-Frankatur ein Unikat

Opening: 120 €

1865, 6 Kr. blau in Type I im waagerechten Dreier-Block (untere Marke in Type II) mit 9 mm Oberrand, mit Nummer “219” (Meisenheim) auf Briefstück, der Durchstich wie üblich unzentrisch, sonst in guter Gesamterhaltung, gestempelte Marken dieser Ausgabe mit Oberrand sind selten

Opening: 800 €

1866, farbig durchstochen ½ Sgr. gelborange sowie zwei Einzelwerte 2 Sgr. blau, je farbfrisch und gut durchstochen, sauber mit Nr. “302” und nebengesetztem EKr. “LUEBECK TH. & T. 12/6” auf Faltbriefhülle mit rotem Grenzübergangsstempel “TOUR T. FORBACH 15 JUIN 67” nach Lille, senkrechter Archivbug, die Marken tadellos, ein schöner Brief mit seltener Frankatur, u.a. sign. Opitz sowie Fotoattest Gärtner BPP (2025)

Provenance

Provenienz: 128. Heinrich Köhler-Auktion (1950)

Opening: 600 €

2 Sgr. blau im senkrechten Paar, farbfrisch und einwandfrei durchstochen, mit Nr. "301" und sauber nebengesetztem EKr. "BREMEN TH. & TX 22/2" auf Briefkuvert nach Basel. Der obere Wert unauffälliger kleiner Einriss, sonst tadellos. Eine sehr seltene Mehrfachfrankatur. Fotoattest Sem BPP (2013)

Opening: 400 €

2 Sgr. blau, farbfrisch und tadellos durchstochen, mit Nr. "276" und nebengesetztem EKr. "OHRDRUF 31/5 1867" auf komplettem Faltbrief nach Arolsen. Das Briefpapier gering fleckig, sonst einwandfrei. Eine attraktive Einzelfrankatur aus einem kleinen Ort. Signiert Sommer BPP mit Attest (1987)

Opening: 15.000 €

1866, farbig durchstochen: 2 Sgr. blau, kompletter Bogen zu 150 Marken mit allen Bogenrändern. Der Erstdruck erfolgte als farbloser Blinddruck, vor dem zweiten Druckgang wurde der Bogen um 180° gedreht und regulär bedruckt (einschließlich der in beiden Druckgängen erfolgten Durchstiche, da die Trennleisten zwischen den Stöckeln eingefügt waren). Insgesamt 144 Werte postfrisch, 6 mit gummifreien Stellen bzw. kleiner Haftspur, wenige Marken sind leicht vorgetrennt, die waagerechte Vorfaltung verläuft durch 9 Marken außerhalb des farbigen Durchstiches, rechts oben im Außenrand kleine Fleckchen, sonst tadellos. Vergleichbare Bogen dieser Auflage sind nicht bekannt, ein vermutlich aus der Makulatur stammendes, sehr ungewöhnliches sowie einmaliges Stück, ausführliches Fotoattest Sem BPP (2017)

Opening: 1.000 €

1866, farbig durchstochen, 3 Sgr. braun, waagerechtes Paar und Einzelmarke, farbfrisch, sauber mit Nummer “301” und nebengesetztem EKr. “BREMEN TH. & TX. 8/5” auf weißem Briefkuvert mit Leitvermerk “p. Overland Mail via Marseille” und rotem Grenzübergangsstempel “TOUR T. FORBACH 10 MAI 67” sowie rotem “P.D.” nach Yokohoma, mit Ankunftsstempel des französischem Postamts “YOKOHOMA FRANCAIS 29 JUIN". Rückklappe nicht ganz komplett, die Marken teils unbedeutende Knitterchen, Einzelmarke Eckrund und gering Scherentrennung, ein insgesamt sehr attraktiver Brief mit ungemein seltener Destination. ProFi hat lediglich 3 weitere Briefe mit Mehrfachfrankaturen dieser Marke registriert, zwei davon mit starken Mängeln, sign. Falkenhagen sowie Fotoattest Gärtner BPP (2025)

108800 | German States ➝ Thurn and Taxis ➝ Postal stationery

Opening: 100 €

1863, Umschlag 3 Sgr. braun mit Zufrankatur ½ Sgr. orange, farblos durchstochen, mit Nr. "242" und sauber nebengesetztem "RUHLA 10/9"(1866), nach Straßburg im Elsass, mit vorderseitigem Transitstempel. Die Marke unauffälliger Eckknitter, sonst einwandfrei. Kurzbefund Sem BPP

108900 | German States ➝ Thurn and Taxis ➝ Cancellations

Opening: 400 €

“53” FRANKURT/MAIN, der Vierring-Versuchsstempel, Viererblock 1 Kr. schwarz auf graugrün mit vier sauberen Abschlägen, der Viererblock meist vollrandig geschnitten, ein Wert gering berührt, kleinere Unzulänglichkeiten. Der Versuchsstempel bemerkenswert klar abgeschlagen, der einzig bekannte Viererblock mit diesem Stempel, Fotoatteste Sommer BPP (1989) sowie Sem BPP (2022)

Provenance

Provenienz: 259. Heinrich Köhler-Auktion (1988)

Notiz: Der Versuchsstempel wurde nur vom 8. bis 25.11.1852 in Frankfurt verwendet

Opening: 200 €

"215" WIESBADEN auf 15 Kr. als Einzelfrankatur auf nach Paris sowie auf Farbfrankatur 15 Kr., 6 Kr. rosa und 1 Kr. grün im senkrechten Paar auf kleinem Briefkuvert nach London

Opening: 200 €

"215" WIESBADEN auf 3 Kr. farbig durchstochen als Einzelfrankatur auf Postanweisung nach Lorch und retour. Marke einwandfrei, Formular übliche Faltungen und leicht unfrisch. PROFI hat keine weitere Postanweisung von Wiesbaden registriert. Kurzbefund Sem BPP

 

Opening: 1.200 €

"415" NEUSTADT A.R., glasklar und zentrisch auf 3 Kr. rosa, farbig durchstochen, mit klar nebengesetztem EKr. "NEUSTADT AM RENNSTEIG 4/3" (1867) auf Briefhülle nach Gotha (diese etwas umgefaltet). Ein äußerst seltener Brief in sehr schöner und einwandfreier Erhaltung; wir haben nur 3 weitere Nummernstempel-Briefe von Neustadt registriert. Fotoattest Sem BPP (1998)

108600 | German States ➝ Thurn and Taxis ➝ Stamps

Opening: 500 €

1865, 9 Kreuzer hellbraun, waagerechtes Paar, farbfrisch und meist vollrandig geschnitten, sauber mit Nummernstempel “191” und nebengesetztem EKr. “KOENIGSTEIN 21 8 ” auf weißem Briefkuvert via Frankfurt und Hamburger Stadtpostamt nach Helgoland, mit ausgewiesenem Weiterfranko für einen doppelt schweren Brief, kleiner Teil der Klappe fehlend, der linke Stempelübergang aus optischen Gründen ergänzt, insgesamt ein sehr attraktiver und seltener Brief

625000 | Literature ➝ Country specific Literature (from A–Z) ➝ German States

Opening: 500 €

Gesamtübersichtskarte der Thurn & Taxisschen Postorte mit den zugewiesenen Nummern “1”-"424" (ca. 61 x 85 cm), ca. 250 Stück auf Kartonpapier bzw. auf Hochglanzpapier, dazu einige Probeabzüge. Wenige mit kleinen Randfehlern, bzw. etwas knittrig, teils originalverpackt

108500 | German States ➝ Thurn and Taxis

Opening: 500 €

1661/1925, Heimat-Sammlung “Merxheim” mit frühem komplettem Botenbrief 1661 vom Freiherr Hans Georg Vogt von Hunolstein, zwei Dienstbriefe 1867 mit EKr. “MERXHEIM °°” und einmal als Ankunftsstempel, lose Marke Preußen 6 Kr. mit EKr. “MERXHEIM °°” sowie auf Dienstbrief 1868 und je zwei frankierten Briefen NDP und mit Brustschild-Frankaturen, dazu weitere Stempel-Belege und Postschein, meist in guter Erhaltung

Opening: 1.500 €

1811/66, interessante gestempelte Sammlung mit etlichen Briefen, dabei viele verschiedene Stempel, bessere Frankaturen, Destinationen, nachverwendete Stempel usw., unterschiedliche Erhaltung

Opening: 250 €

1851-66, meist gestempelte und ungebrauchte Sammlung inkl. Doubletten, Erhaltung von fehlerhaft bis einwandfrei

Opening: 300 €

1852/66, gestempelte Sammlung einigen besseren Werten sowie über 40 Briefen, dabei Mi.-Nr. 1 als Einzelfrankatur, Mi.-Nr. 18 als Einzelfrankatur auf R-Brief, Mi.-Nr. 25 auf großem Briefteil nach New York,  Mi.-Nr. 35 als Einzelfrankatur, Mi.-Nr. 37 auf Brief mit rotem EKr. “SPANGENBERG” nebengesetzt, Einheiten auf Brief usw., zwei Fotoatteste und ein Befund Gärtner BPP, übliche, etwas unterschiedliche Erhaltung

Opening: 300 €

1852/66, meist gestempelte Sammlung mit einigen besseren Werten und 26 Briefen, einiges signiert, Erhaltung teils leicht fehlerhaft bis gut, im Steckbuch

Opening: 200 €

1852/66, vorwiegend gestempelte Sammlung mit einigen besseren Werten u.a. Mi.-Nr. 45-50, außerdem 3 Briefe, teils sign. und ein Fotoattest Sommer BPP, unterschiedliche Erhaltung

Opening: 120 €

1862/97, kleine Heimat-Sammlung “Stauderheim” mit u.a. Nummer “371” auf Thurn & Taxis GSU 3 Kr., Dienstbrief 1867 mit EKr. “STAUDERHEIM”, diverse Briefstücke mit Nummer “371”,  lose Marken Preußen 2 und 6 Kr. je mit EKr. “STAUDERHEIM”  und NDP-Brief mit 2x 2 Groschen mit EKR. “STAUDERHEIM” in die Schweiz, meist gute Erhaltung

Opening: 600 €

1852/66, interessante Sammlung mit 30 Briefen, dabei Mi.-Nr. 18 je als Einzelfrankatur auf Brief nach Aigle bzw. nach London, Mi.-Nr. 24 auf Brief nach Genf sowie Mi-Nr. 24 in MiF auf Brief nach Baltimore, etwas unterschiedliche Erhaltung