Current Exhibition & Auction

385th Auction

24–29 March 2025 · 7–8 April 2025 in Wiesbaden

385th Auction

24–29 March 2025 · 7–8 April 2025 in Wiesbaden

How to Bid

1

Register Account

Create an account and verify your identity to participate.

2

Place Proxy Bid

Set your maximum bid before the live hammer session.

3

Live Hammer

Join the live auction room for final competitive bidding.

Proceed to Registration
Reset
39 Results Found

126550 | German Colonies and offices abroad ➝ Samoa ➝ Forerunners

Opening: 3.000 €

1890, Krone/Adler 10 Pfennig mittel(karmin)rot (dunkelgelb quarzend, Uhrmarke Mi.-Nr 47ca) im senkrechten und waagerechten Paar je mit klarem Stempel “APIA KDPAg ** 10.10.94” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf Vordruckbrief “Haupt-Agentur der Deutschen Handels- & Plantagen-Gesellschaft der Südsee-Inseln zu Hamburg” der 2. Gewichtsstufe mit Leitvermerk “SS Alameda via San Franzisco” nach Frankfurt mit Ankunftsstempel. Ein Wert mit kurzem Zahn, ansonsten sind die farbfrischen Marken in einwandfreier Erhaltung, Eine außergewöhnlich seltene Mehrfachfrankatur mit dieser Farb-Variante, in dieser Art hat ProFi keinen weiteren Brief registriert, vermutlich eine einmalige Frankatur, doppelt signiert Bothe BPP und Fotoattest Jäschke-L. BPP (2024)

Provenance

Provenienz: 269. Heinrich Köhler-Auktion (1990)

Opening: 150 €

1890, Krone/Adler 20 Pfennig violettultramarin im waagerechten 10er-Block und Einzelmarke 50 Pfennig lebhaftrötlichbraun mit zwei Rahmenstempeln “BEZAHLT Kaiserlich Deutsche Postagentur Apia-24-4-1895” auf Briefstück, die rechte oberen Marke ist fehlerhaft, ansonsten in guter Gesamterhaltung, dekorative Einheit mit besserem Stempel, Fotoattest Dr. F. Steuer BPP (1994)

Opening: 1.500 €

1890, Krone/Adler 20 Pfennig violettultramarin mit Stempel “APIA KDPAg** 27.2.95” als Nachfrankatur auf Briefkuvert mit handschriftlichem Barfrankierungs-Vermerk “Bezahlt 20 pf.” in Rot mit Stempel “APIA KDPAg**30.1.95” nach Wilmersdorf bei Berlin mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit senkrechter Faltung und unten kleine Fehlstelle verklebt, ansonsten in guter Erhaltung. Ein schöner Brief mit dieser außerordentlich seltenen Barfrankatur

Opening: 250 €

1890, Krone/Adler 20 Pfennig blau im senkrechten Paar mit klarem Rahmenstempel “BEZAHLT Kaiserl.Deutsche Postagentur Apia-1-8-1895” auf Briefkuvert der 2. Gewichtsstufe nach Sydney mit Ankunftsstempel, in guter Erhaltung. Eine dekorative Mehrfachfrankatur mit dieser nicht häufigen Entwertung, doppelt signiert Dr. Lantelme BPP mit Fotoattest (1984)

Opening: 3.000 €

1890, Krone/Adler violetultramarin im senkrechten Paar mit Stempel “BREMEN 1 6.1.95” als Nachfrankatur auf R-Briefkuvert mit handschriftlichem Barfrankierungsvermerk “Bezahlt 40 pf.” in Rot mit Stempel “APIA KDPAg** 5.12.94” und R-Zettel “Apia” (Einfeldt Nr. 2) sowie rückseitigem Briefstempel “S.M.KREUZER BUSSARD KOMMANDO…” nach London mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit Patina, sonst in einwandfreier Erhaltung. Als R-Brief mit Nachfrankatur aus Bremen eine extrem seltene Kombination und in Verbindung mit der Destination Großbritannien vielleicht einmaliger Brief

Provenance

Provenienz: 40. Walter Kruschel-Auktion (1996)

Opening: 150 €

1890, 20 Pfennig violelltultramarin, zwei Einzelmarken je mit Stempel “KDPAg** 21.4.99” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf R-Briefkuvert mit geschnittenem R-Zettel “Apia” (Einfeldt Nr. 2) via San Francisco und New York nach Berlin, Kanada mit Ankunftsstempel. Die rechte Marke mit kleinem, verklebtem Einriss und der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand. Trotz der kleinen Einschränkungen eine schöne Mehrfachfrankatur mit aus der Vorläuferzeit seltenen Destination Kanada, Fotoattest R. Steuer BPP (2006)

Opening: 150 €

1890, Krone/Adler 25 Pfennig gelblichorange und 5 Pfennig opalgrün je mit Stempel “APIA KPDAg 14.7.99” als tarifgerechte Zufrankatur auf Ganzsachenumaschlag 10 Pfennig als R-Brief mit geschnittenem R-Zettel “Apia” (Einfeldt Nr. 2) nach Gera mit Ankunftsstempel, in einwandfreier Erhaltung, Fotoattest Dr. F. Steuer BPP (1994)

Opening: 1.500 €

1890, Krone/Adler 50 Pfennig lebhaftrötlichbraun und 20 Pfennig violettultramarin mit Stempel “APIA KDPAg 27.2.95” als Nachfrankatur auf Briefumschlag der 3. Gewichtsstufe mit handschriftlichem Barfrankierungs-Vermerk “Bezahlt 60 pf.” in Rot und Stempel “KDPAg 26.1.95” nach München mit Ankunftsstempel. Der Umschlag und die Marken mit Bügen und Beförderungsspuren, trotz der Einschränkungen ist es einer der seltensten Briefe mit dieser Art von Barfrankierungen. Wir haben keinen weiteren Brief der 3. Gewichtsstufe registriert, eine große Seltenheit aus der Vorläuferzeit von Samoa, doppelt signiert Bothe BPP

Opening: 2.000 €

1895, Brief mit handschriftlichem Barfrankatur-Vermerk “20 Pf.” mit Blaustift und Stempel “SAMOA KDPAg ** 2.1.95” sowie handschriftlich "Paid 2½"d" mit roter Tinte via Sydney nach Balmain mit Ankunftsstempel, in einwandfreier Erhaltung. Eine äußerst seltene Kombination mit der Barfrankatur von Apia und der handschriftlichen Bestätigung von Sydney, ProFi hat keinen weiteren Brief registriert

Opening: 500 €

1886, Ganzsachenkarte 10 Pfennig mit klarem Stempel “APIA DEUTSCHE POSTDAMPFSCHIFFS-AGENTUR 12.1.87” mit viel Text via Hamburg (schwacher Stempelabschlag) nach Thorn. Die Karte mit Eckbug, sonst in guter Erhaltung, eine schöne Bedarfskarte mit diesem extrem seltenen Stempel, signiert W. Engel

Opening: 100 €

1886, Ganzsachenkarte 10 Pfennig mit Stempel “APIA KDPAg** 16.10.89” und viel Text nach Odernheim mit Ankunfstempel. Die Karte mit leichten Eckbug, sonst in guter Erhaltung

Opening: 150 €

1890, Ganzsachenkarte Krone/Adler 10 Pfennig mit Rahmenstempel “BEZAHLT Kaserlich Deutsche Postagentur Apia-17-7-1895” und viel Text nach Neu-Barmen mit Ankunftsstempel. Die Karte mit leichtem Eckbug und kleine Haftstelle, sonst in guter Erhaltung

Opening: 300 €

Incoming Mail: 1883, Deutsches Reich 50 Pfennig graugrün und 10 Pfennig rosakarmin je mit EKr. “ELSFLETH 17.2.83” als tarifgerechte Frankatur auf Briefkuvert bis 15 g via New York und San Francisco an den Deutschen Kapitän der Beagileira mit Postanschrift Deutsches Konsulat in Apia. Das Porto für Brief bis 15 in das Vereinsausland betrug 60 Pfennig. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand, die farbfrischen Marken mit kleinen Druckstellen/Eckbügen und kleine Altersspuren. Ein sehr früher Brief mit Destination Samoa

Opening: 200 €

Privatpost J. Davis: 1886, 1 Penny grün im waagerechten Viererstreifen und Einzelmarke 2 Pence ocker je mit blauem Stempel “APIA SAMOA JUL.18” in Mischfrankatur mit USA 10 Cents mit übergehendem Korkstempel auf langformartigem Brief mit rückseitigem Absenderstempel der Firma “Grevsmuhl & Co” via San Francisco nach Hannover mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit leichten Beförderungsspuren im Rand und Patina, sonst in guter Erhaltung