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384. Auction

19–20 & 23–28 September 2024 in Wiesbaden

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104100 | German States ➝ Heligoland ➝ Pre-Philately

Opening: 500 €

1851, Faltbrief datiert “Helgoland den 15ten July 1851”, gelaufen über das Hamburger Stadtpostamt mit “HAMBURG  16 7”, adressiert an den Grafen von Alexander Auersperg in Gurkfeld, rückseitig diverse Transit- sowie der Ankunftsstempel “GURKFELD 21 7”, in Rötel ausgewiesen das Porto Helgoland-Hamburg sowie Tinte “18” für das Gesamtporto, ein wunderschöner Brief in guter Erhaltung

Opening: 200 €

1851, Faltbrief datiert “Helgoland d 11 August 1851”, via Hamburger Stadtpostamt und bis dorthin bezahlt “franco Hambg.", nach Göttingen mit roter Taxe “4” bzw. handschriftlichem “n.p.” versehen, gute Erhaltung

Opening: 200 €

1852, Briefkuvert von abgesandt von der Northern Railway Company mit rotem Taxstempel “1” sowie DKr. “PAID ED 9 FE 9 1852”, adressiert an den Gouverneur von Helgoland John Hindmarsch, rückseitig Ovalstempel “Return for Postage” sowie vorderseitig Ra2 “Return for Postage” mit handschriftlicher Eintragung “5”, ein seltener und interessanter Brief in guter Erhaltung

Opening: 200 €

1852, Faltbrief datiert “Helgoland 10 Sept. 52 Morgens 11 Uhr” nach Hamburg mit rückseitigem Stempel der Stadtpost, in Rötel taxiert “4”, gering fleckig, sonst in guter Erhaltung

Opening: 400 €

1853, "HELGOLAND." klarer Abschlag des Hamburger L1 auf Faltbriefhülle mit schwarz-weiß Lithografie “Helgoland die Westküste” als Briefkopf, datiert “Helgoland den 4ten Septr. 53.” via Hamburg mit Ovalstempel "St. P.A. 5 Sep. 53" sowie preußischem DKr. “HAMBURG 5/9” nach Dresden, in insgesamt guter und ansprechender Erhaltung, Helgoland-Briefe aus dieser Zeit nach Sachsen sind sehr selten

Opening: 300 €

1853, "HELGOLAND." klarer Abschlag des Hamburger L1 auf Faltbriefhülle via Hamburg mit Ovalstempel "St. P.A. 10 Aug. 53" sowie preußischem DKr. “HAMBURG 10/8” nach Bautzen, rückseitig Taxe “10½” Silbergroschen, in den Faltungen leicht angebrochen, Helgoland-Briefe aus dieser Zeit nach Sachsen sind sehr selten

Opening: 400 €

1854, "HELGOLAND." klarer Abschlag des Hamburger L1 auf Faltbriefhülle mit farbiger Lithografie “Helgoland von der Düne aus gesehen” als Briefkopf, datiert “Helgoland den 27 July 1854.” via Hamburg mit Ovalstempel "St. P.A. 28 Jul. 53" sowie preußischem DKr. “HAMBURG 28/7” nach Bad Soden, insgesamt mit “16” Kreuzer in Rötel belastet, ein sehr schöner und frischer Brief in ursprünglicher Erhaltung

Opening: 300 €

1854, "HELGOLAND." etwas gequetschter Abschlag des Hamburger L1 auf Faltbriefhülle via Hamburg mit Ovalstempel "St. P.A. 4 Sep. 54" sowie preußischem DKr. “14/8” nach Potsdam, in Tinten austaxiert mit “7½” Silbergroschen, in den Rändern etwas getönt und bügig, sonst in guter Erhaltung

Opening: 400 €

1854, "HELGOLAND." klarer Abschlag des Hamburger L1 auf Faltbriefhülle mit schwarz-weiß Lithografie “Helgoland in Vogelperspektive” als Briefkopf, datiert “Helgoland den 12/13 Aug. 1854.” via Hamburg mit Ovalstempel "St. P.A. 14 Aug. 54" sowie Taxischem DKr. “14/8” nach St. Gallen in der Schweiz, belastet mit “95” Rappen in Rötel, ein sehr attraktiver und seltener Auslandsbrief in ganz ursprünglicher Erhaltung, sign. W. Engel, Kruschel sowie Fotoattest Schulz BPP (2003)

Provenienz: Romanow (8. Walter Kruschel-Auktion, 1976)

Opening: 400 €

1855, "HELGOLAND." guter Abschlag des Hamburger L1 auf blauem Paketbegeleitbrief mit vorgedruckter vorderseitiger Absenderangabe “Brit: F Legion Depot HELIGOLAND” und vollem Inhalt, hier der Briefkopf handschriftlich abgeändert in “GERMAN LEGION..:", via dem Stadtpostamt Hamburg nach Verden mit rückseitigem Ankunftsstempel, rückseitig gut erhaltenes rotes Siegel “BRITISH FOREIGN LEGION DEPOT HELIGOLAND”, ein attraktiver Brief in guter Erhaltung, Fotoattest Müller (2005)

Opening: 250 €

1855, Faltbrief mit farbiger Lithografie “Helgoland der Leuchtthurm” als Briefkopf, datiert “Helgoland den 21 August 1855”, adressiert an Pastor Hildebrand “zur Zeit auf Helgoland”, ein besonders schöner Insel-Brief in guter Erhaltung

Opening: 300 €

1857, "HELGOLAND." klarer Abschlag des Hamburger L1 auf Faltbrief, geschrieben von dem Gouverneur Maxe, mit handschriftlichem Vermerk “frei Paid”, an einen Kapitän der Royal Danish Navy in Kopenhagen, in Rötel mit “2” taxiert für die Strecke Hamburg bis Kopenhagen, rückseitig komplettes rotes Lacksiegel “GOVERNMENT OF HELIGOLAND”, ein sehr schöner und ursprünglicher Brief

Opening: 300 €

1857, "HELGOLAND." klarer Abschlag des Hamburger L1 auf vollständig bar frankiertem Briefkuvert nach Neukirchen bei Borna, leicht Beförderungsspuren, sonst in guter Erhaltung, sign. Müller-Mark

Opening: 3.000 €

1857, Ganzsachenumschlag Wappenausgabe 3 Silbergroschen braun nach Berlin, bei Ankunft in Hamburg zunächst vom Stadtpostamt mit dem Herkunftsstempel “HELGOLAND.” versehen und dem preußischen Postamt übergeben, welches dann den Wertstempel der Ganzsache mit dem DKr. “HAMBURG 11 9” entwertete. Die Taxe “4½” gestrichen, die 3 Silbergroschen verrechnet und letztlich “1½” Silbergroschen dem Empfänger belastet, leichte Beförderungsspuren in den Rändern, ein überaus attraktiver und spektakulärer Incoming-Mail-Brief, sign. Kruschel sowie Fotoattest Jakubek BPP (1985)

Provenienz: Edgar Kuphal (142. Corinphila-Auktion, 2005)

Opening: 300 €

1857, "HELGOLAND." klarer Abschlag des Hamburger L1 auf Briefkuvert via dem Stadtpostamt sowie dem Taxischem Postamt in Hamburg mit EKr. “HAMBURG TH&T 27 7 1857” über Paris nach Bordeaux mit Ankunftstempel, mit “12” Decimes austaxiert, leichte Beförderungsspuren, in guter und ansprechender Erhaltung. Seltener Portobrief ins Ausland

Opening: 300 €

1867, Faltbriefhülle mit handschriftlichem Vermerk “Paid” und Taxe “9”,  ab “HELIGOLAND 10 FE 1867” über das Hamburger Stadtpostamt mit blauem DKr. “HAMBURG ST.P. 13/2 67” nach London mit rotem Ovalstempel “P.D.” sowie “LONDON PAID 15 FE 67”, die Hamburg-Frankatur leider abgefallen, aber Reste des Strichstempels deutlich erkennbar. Ein hochinteressantes und wohl einmaliges Stück aus der bekannten Westenholz-Korrespondenz ohne die typische Adressänderung. Wer die fehlenden Marken findet, kann einen der ganz bedeutenden Altdeutschland-Briefe rekonstruieren

Opening: 100 €

1799, Quittung für Lotsenführung des Michael Brunswick von Helgoland in die Elbe, datiert “Cuxhaven 16th March 1799”, tadellos