107300 | Altdeutsche Staaten ➝ Preußen ➝ Stempel



2 Items
Opening: 800 €
"1444" STOLPMÜNDE, in blau (!) zentrisch sehr schön kontrastierend auf 3 Sgr. auf gelb, voll- bis überrandig, außerordentlich selten und schöner kaum möglich, sign. Kastaun, abgebildet im Krauß-Handbuch



2 Items
Opening: 150 €
"1543" VELEN, zweimal etwas verwischt aber gut lesbar auf waagerechtem Paar 2 Sgr. auf rosa, allseits breitrandig mit sauber nebengesetztem Ra2 auf Briefhülle der 2. Gewichtsstufe nach Münster

Opening: 250 €
"1559" VORST, zentrisch und sauber auf 1 Sgr. auf rosa, voll- bis breitrandig; ein außerordentlich seltener Stempel
Provenienz: Dr. Berkowitz (1984)



2 Items
Opening: 220 €
"1596" WEHDEM, zentrisch auf 1 Sgr. auf rosa, rechts berührt und oben kleiner Randspalt, auf Briefhülle mit sauber nebengesetztem L2 nach Lübbecke, selten




3 Items
Opening: 300 €
"1602" WELSCHENENNEST, zentrisch und sauber auf glatter Grund 1 Sgr. rosa, oben rechts leicht berührt, sonst vollrandig auf Gerichts-Briefhülle mit sauber nebengesetztem Ra3 nach Olpe, abgebildet im Krauß-Handbuch



2 Items
Opening: 250 €
"1634" WIEHL, zentrisch und sauber auf 1 Sgr. auf rosa, voll- bis breitrandig auf komplettem Faltbrief mit sauber nebengesetztem Ra2, 1854 nach Olpe, selten



2 Items
Opening: 500 €
"1646" WINDHEIM, zentrisch auf 1 Sgr. auf rosa, oben etwas berührt, als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 2 Sgr. blau mit sauber nebengesetztem DKr. "WINDHEIM 8/11" nach Mettmann; der Umschlag unten Einriß geschlossen und etwas gereinigt; ein sehr seltener Nummernstempel-Brief, wahrscheinlich nur ein weiterer existent, signiert Kastaun mit Befund



2 Items
Opening: 300 €
"1654" WITTEN, auf ½ Sgr. orange und waagerechtem Paar 2 Sgr. auf blau, voll- bis breitrandig auf Express-Briefkuvert mit nebengesetztem Ra2 nach Bonn; eine attraktive und seltene Frankatur



2 Items
Opening: 400 €
"1744" WENGERN, zentrisch und klar auf glatter Grund 1 Sgr. rosa, unten rechts leicht berührt, mit sauber nebengesetztem Ra2 auf kleinem Faltbrief mit Inhalt nach Dortmund




3 Items
Opening: 500 €
"1748" POST-SPEDITIONS-AMT NR. 10 (KÖLN), in Type V zweimal glasklar auf glatter Grund 1 Sgr. dunkelrosa, voll- bis meist breitrandig, der linke Wert mit leichter Vorfaltspur im rechten Außenrand, auf Briefhülle mit handschriftlichem Aufgabevermerk "Bonn" nach Soest; ein seltener Brief




3 Items
Opening: 150 €
"1775" HOHENSTEIN, sauber auf 1 Sgr. auf rosa, noch voll- bis meist breitrandig auf komplettem Faltbrief mit nebengesetztem Ra3 "HOHENSTEIN / R.B. DANZIG 22 6" (1853) nach Danzig, unauffällige Brieffaltungen außerhalb der Frankatur

Opening: 1.200 €
"1803" WOLITTNICK, sauber auf 3 Sgr. auf gelb, lupen- bis breitrandig, auf Briefhülle mit sauber nebengesetztem Ra2 nach Frankfurt/Oder und zurückgesandt; beide Stempel teilweise etwas nachgemalt, ein sehr seltener Brief der OPD Königsberg, es sind nur 2 Briefe mit diesem Stempel registriert, Fotoattest Brettl AIEP

Opening: 200 €
"1812" SOBOTKA, glasklar auf 1 Sgr. auf rosa, voll- bis überrandig als Zufrankatur auf Ganzsachenumschlag 3 Sgr. mit sauber nebengesetztem Ra2 als Wertbrief nach Sagan, sign. Ebel; nur 4 Briefe registriert

Opening: 1.000 €
"1934" GROSS-MÖLLEN, glasklar auf 3 Sgr. auf gelb, linker Rand angesetzt, sonst breit- bis überrandige rechte untere Bogenecke auf Briefvorderseite mit sauber nebengesetztem Ra2 nach Brandenburg; ein phantastisch schönes Stück und größte Nummernstempel-Seltenheit der OPD Köslin, einzig bekanntes Nummernstempel-Ganzstück dieses Ortes, dessen Postanstalt erst im Juli 1857 eröffnet wurde und nur während der Badesaison bestand; abgebildet im Krauß-Handbuch
Provenienz: Prof. C. Brühl (1986)

Opening: 800 €
"1957" KUSSEN, zentrisch und sauber auf 2 Sgr. auf blau, voll- bis meist breitrandig; allergrößte Stempel-Seltenheit, laut Fotoattest Brettl BPP (2009) bis dato Unikat, abgebildet im Kraus-Handbuch
Provenienz: Dr. Berkowitz (1984)



2 Items
Opening: 1.000 €
"1973" DRIEBITZ, zentrisch und sauber auf ½ Sgr. rotorange, voll- bis breitrandig, sehr selten, sign. Grobe
Provenienz: Dr. Berkowitz (1984), Prof. C. Brühl (1986)