111200 | Deutsches Reich ➝ Marken ➝ Pfennig/Pfennige & Krone/Adler



Opening: 150 €
1875, 20 Pfennige mit Schweizer Stempel “LIESTAL 29.X.79” auf Rückschein-Formular mit Transit-R-Zettel “Vom Ausland über Bahnpost 19” nach Müllheim, übliche Faltspuren, in guter Erhaltung, in dieser Art selten
240000 | Europa ➝ Schweiz (Helvetia) ➝ Schweizerische Bundespost




Opening: 100 €
1851, Rayon I, 5 Rp. hellblau/rot, Stein B2, mit ca. 6/12 Teilen der Kreuzeinfassung und fehlendem Füllmuster über R von RAYON, farbfrisch und voll- bis breitrandig, entwertet durch schwarze Raute. Links im Rand minimale Aufrauhung, einwandfrei. Fotoattest Hermann SBPV (2019)




Opening: 450 €
1863, 60 Rp. bronze auf Briefhülle 1869 von Zürich nach Trabizonde, Osmanisches Reich. Obwohl der Brief um 10 Rappen überfrankiert war, wurde er als unterfrankiert behandelt und mit dem Stempel "AFFR.INSUF" versehen; an der Grenze wurde dies korrigiert und "40" Rappen Auslandsanteil in roter Kreide vermerkt, auf deutscher Seite in "7" Kreuzer geändert. Fotoattest Renggli (1996)



Opening: 80 €
Stehende Helvetia 25 C. blau, mit auf- und nebengesetztem "ADELBODEN 26.I.04" auf Briefkuvert nach Jaipur, Indien und lokal nachgesandt.



Opening: 400 €
1914, Landschaften 3 Fr. schwärzlichbläulichgrün, linkes Randstück, postfrisch, einwandfrei, unsigniert




Opening: 250 €
1920, Flugpostmarke 30 C. gestempelt, in einwandfreier Erhaltung, Fotobefund Marchand A.S.E.P. (2024)



Opening: 200 €
1961, CEPT 30 Rp., ungezähnte Druckprobe in schwarz auf weißem Kunstdruckpapier ohne Gummierung. Eine seltene Probe aus dem Bickel-Archiv. (ZU: 380-P)



Opening: 200 €
1961, CEPT 50 Rp., ungezähnte Druckprobe in schwarz auf weißem Kunstdruckpapier ohne Gummierung. Eine seltene Probe aus dem Bickel-Archiv. (ZU: 379-P)



Opening: 200 €
1973, CEPT 25 Rp. und 40 Rp., zwei Einzelabzüge in Schwarz im Format ca. 56x56 mm, Bild einmal im Kleinformat (25 Rp.) und einmal in der Grösse der definitiven Markenausgabe (40 Rp.), auf steifem, weißem Papier ohne Gummi, je zwei Prägestellen für Befestigung oben. Zwei seltene Proben aus dem Bickel-Archiv. (ZU: 543-P, 544-P)



Opening: 300 €
1977, CEPT 80 Rp., Einzelabzug im Format ca. 116x70 mm in Schwarz, leicht abweichendes Bildmotiv zur verausgabten Marke, auf weißem Kartonpapier ohne Gummi, zwei Prägestellen für Befestigung oben, vorderseitig Randnotiz “PS”, seltene Probe aus dem Bickel-Archiv. (ZU: 590-P)



Opening: 200 €
1986, CEPT, zwei Probeabzüge in Schwarz, Inschrift '00 SPECIMEN', Format ca. 55x55 mm, auf weißem, gestreiftem Papier ohne Gummi, als Alternativ-Entwürfe von Hans Erni für die CEPT-Marken. Zwei seltene Proben aus dem Bickel-Archiv. (ZU: 725-P, 726-P)



Opening: 100 €
1986, CEPT 90 Rp. Probeabzug in Schwarz im Format ca. 55x50 mm, auf weißem Kartonpapier ohne Gummi, nach einem Entwurf von Hans Erni, eine seltene Probe aus dem Bickel-Archiv. (ZU: 726-P)
247000 | Europa ➝ Schweiz (Helvetia) ➝ Schweizerische Bundespost ➝ Ganzsachen



Opening: 150 €
1871/76, Tübli-Umschlag 25 C. grün, mit nebengesetztem "ZÜRICH 3 XI 76" nach Alexandria, Ägypten, mit Transit- und Ankunftsstempeln. Vorderseitiger Erledigungsvermerk.
111100 | Deutsches Reich ➝ Marken ➝ Brustschilde




Opening: 100 €
2 Groschen grauultramarin mit klarem Hufeisenstempel "MÜHLHAUSEN i. ELS. 1. FEBR.72" (Spalink 26-2) auf komplettem Faltbrief der 2. Gewichtsstufe im Grenzrayon nach Liestal, Schweiz mit Ankunftsstempel. Der Faltbrief und die Marke mit Alterungsflecken, sonst in guter Gesamterhaltung, nicht häufige Verwendung aus bekannter Korrespondenz, Fotoattest Krug BPP (2010)




Opening: 180 €
¼ Groschen grauviolett im waagerechten Paar je mit klarem EKr. "HAMBURG BAHNHOF 26.10.74" auf amtlichen Postkarten-Formular Postkarten-Formular an den Schweizer Schokoladenfabrikanten Philippe Suchard (1797 – 1884) in Neuchatel, Schweiz mit Ankunftsstempel. Obwohl die Karte unterfrankiert ist, wurde diese ohne Nachgebühren befördert. Die Postkarte oben mit Klebespuren, ansonsten in einwandfreier Erhaltung
Provenienz: J.J. Volny (97. Auktion Württembergisches Auktionshaus, 2006)



Opening: 150 €
1 Groschen karmin im Format L15 und Normalmarke je mit klarem EKr. "FRANKFURT A.M. N4 19.4.73" auf komplettem Faltbrief "Muster ohne Werth" via Aarau nach Wohlen mit Ankunftsstempel. Bei geschlossenen Sendungen wurden "Muster ohne Werth"-Sendungen zum Brief-Tarif befördert. Die rechte Marke mit kurzem Zahn, sonst in guter Gesamterhaltung. Eine dekorative, währungsfremde Verwendung der Groschen-Marken im Kreuzergebiet, in Verbindung mit der Versandart und Auslandssendung sehr selten



Opening: 100 €
3 Kreuzer karmin, zwei Einzelwerte je mit klarem EKr. "DONAUESCHINGEN 12.APR.(73)" auf dekorativem, unterfrankiertem Firmen-Vordruckbrief der Firma "Leo Kunz & Comp. - Bürsten & Pinsel-Fabrik in Donaueschingen" nach Unterstras bei Zürich mit Ankunftsstempel. Vorderseitig mit blauer Taxe "30" (Rappen), das Porto für unzureichend frankierte Briefe betrug 50 Rappen, die vorhandene Frankatur wurde mit 20 Rappen angerechnet. Der Umschlag ist rückseitig nicht ganz komplett und dreiseitig geöffnet, sonst in guter Gesamterhaltung, ein interessanter Brief mit Nachgebühr-Taxe in die Schweiz
230000 | Europa ➝ Schweiz (Helvetia)



Opening: 80 €
1936, Freimarke 30 Centimes mit Stempel “GENEVE 2 27.XII.39” auf kleinformatigem Briefkuvert an einen französischen Soldtaten in Frankreich mit frühem Zensur-Verschlusszettel “Controlé Postale” und Nummer “ZA552” sowie Leitstempel “A driger sur le Secture Postal…(145)..”
234000 | Europa ➝ Schweiz (Helvetia) ➝ Vorphilatelie




Opening: 400 €
1858, schmales Briefkuvert mit Absendersender “RIGI KALTBAD” via Luzern und Hamburg mit Schmetterlingsstempel “HAMBURG 6 AUG 1858” nach Helgoland, in Rötel belastet mit “7½” Schilling, leichte Beförderungsspuren und Altersfleckchen, in insgesamt sehr schöner und attraktiver Erhaltung. Ein ganz ungewöhnlicher Hotelpost-Brief
230000 | Europa ➝ Schweiz (Helvetia)












































Opening: 4.000 €
1843/1900 (ca.), Interessante, überwiegend gestempelte Partie im Steckbuch, dabei Zürich 2 (2), Genf 6 Einzelwerte sowie 2 Briefe, Bundespost Mi. 2 (2), 3, 5 (1 + Paar) und 6, rund 300 Werte Strubel, etc. etc.; einiges signiert, 11 Atteste














































































































































Opening: 2.500 €
1843/2009, umfangreiche, am Anfang meist gestempelte Sammlung mit einigen besseren und kpl. Ausgaben, dabei u.a. Zürich Mi.-Nr. 2 I mit schwarzer Rosette (FA Nussbaum-Bisser), 2II mit roter Rosette (FA Hunziker), Genf Mi.-Nr. 4 auf Briefstück (FA Nussbaum-Bisser) und 5 mit roter Rosette (repariert, FB Rellstab BPP), sogen. Waadt Mi.-Nr. 2 gestempelt (FA Nussbaum-Bisser) sowie Bundespost u.a. mit Mi.-Nr. 5I auf Briefstück (FA Hunziker), Bl. 1 gestempelt und Mi.-Nr.447-459 postfrisch. Ab den 60er-Jahren dann durchgehend postfrisch mit oft zusätzlich gestempelten Marken, dazu netter Teil Dienst- und Portomarken mit u.a. Mi.-Nr. D1-8I ungebraucht und Ämter-Ausgabe nach 1945 sowie ein Steckbuch mit postfrischen Doubletten bis 2010. Die Erhaltung ist am Anfang zum Teil fehlerhaft, optisch aber ansprechend, später meist in einwandfreier Erhaltung, ein schönes Objekt



































































































































































































































































































































































































































































































































Opening: 1.000 €
1850/2008, anfangs gestempelte/meist ungebrauchte Sammlung inkl. Portomarken, UPU, Organisationen und Ämter, ab ca. 1968 in den Hauptnummern postfrisch komplett inkl. Markenheftchen, Ganzsachen und Blocks, enormer Teil an gültiger Frankaturware, gute Erhaltung, in fünf Vordruckalben

Opening: 400 €
1850-1882, Neun bessere Marken ab Rayon mit Mängeln, alle gestempelt und echt; enthalten sind unter anderen die SBK 13I und 14I; (Katalog Wert 6.850 CHF)



























































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Opening: 300 €
1850/1975 (ca.), meist gestempelter Dublettenbestand sowie einige Briefe, mit Schwerpunkt Pro Juventute und Pro Patria, mit etlichen gestempelten kompletten Sätzen und Viererblocks, meist in Mengen bis 20 Stück, sowie Blocks, mit u.a. Bl. 1 (1), 16 (9), etc., in drei Kartons





























































































Opening: 140 €
1850/2014, used collection with better items, some back of the book and miniature sheets, in 3 Davo luxury albums and stockbook