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385. Auktion

24–29 March 2025 · 7–8 April 2025 in Wiesbaden

385. Auktion

24–29 March 2025 · 7–8 April 2025 in Wiesbaden

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111100 | Deutsches Reich ➝ Marken ➝ Brustschilde

Opening: 150 €

3 Kreuzer karmin und 7 Kreuzer grauultramarin je mit DKr. “DONAUESCHINGEN 27.FEB.”(74)" auf Nachnahme-Briefhülle über 1 Gulden 10 Kreuzer mit Auslagen-Stempel und Blaustifttaxe “1/10” (Gulden). Die Briefhülle links mit senkrechter Faltung und die farbfrischen Marken sind gut geprägt und gut gezähnt, in einwandfreier Erhaltung. Ein dekorativer Nachnahme-Brief

Opening: 200 €

7 Kreuzer grauultramarin mit Plattenfehler “helle kurze Striche über R in REICHS und P in POST” (Feld 10) im Viererblock mit drei Normalmarken und Oberrand. Die farbfrische Einheit ist gut geprägt, gut gezähnt und in tadelloser postfrischer Erhaltung (im Oberrand mit Falzresten), unsigniert mit Fotoattest Krug BPP (2024)

Opening: 300 €

7 Kreuzer grauultramarin, farbfrisch, gut geprägt und gut gezähnt mit klarem EKr. “GRAEFENTHAL 8.8.73” auf Paketbegleit-Briefkuvert für ein 5 Pfund schweres Paket mit handschriftlichem Vermerk “Soldatenbrief…” an einen Soldaten in Castel bei Mainz mit vorderseitigem Ankunftsstempel, in einwandfreier Erhaltung. Für Pakete an Soldaten bis 6 Pfund ohne Wert musste nur ein ermäßigtes Porto von 7 Kreuzer verklebt werden, die Entfernung spielte keine Rolle. Eine äußerst seltene Verwendung aus dem Kreuzer-Gebiet

Opening: 100 €

7 Kreuzer grauultramarin, zwei Einzelmarken je mit klarem Ekr. “ZELL I/W. 26.NOV. als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf R-Briefkuvert der 2. Gewichtsstufe mit schwarzem L1 “Chargé” nach Berlin mit Ausgabestempel. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand, die farbfrischen Marken sind gut geprägt und normal gezähnt, in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative Mehrfachfrankatur, signiert Hennies BPP

Opening: 500 €

7 Kreuzer grauultrmarin in Mischfrankatur mit  kleiner Schild 18 Kreuzer ockerbraun je mit klarem EKr. “FRANKFURT A.M. N1 6.2.74” auf komplettem R-Faltbrief der 2. Gewichtsstufe mit Ra1 “Recomandirt” sowie französischem Transitstempel und L1 “Recommandé” nach Montpellier mit Ankunftsstempel. Die farbfrischen Marken sind gut geprägt, die 18 Kreuzer hat einen kurzen Eckzahn, sonst in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative und nicht häufige Mischfrankatur, Fotoattest Krug BPP (2024)

Opening: 500 €

9 Kreuzer rötlichbraun, farbfrisch, sehr gut geprägt und gut gezähnt, in tadelloser postfrischer Erhaltung. Ein sehr schönes Exemplar dieser in postfrischer Erhaltung seltenen Marke, signiert Drahn und Fotoatteste Hennies BPP (1981) und Krug BPP (2024)

Opening: 1.000 €

9 Kreuzer rötlichbraun in Mischfrankatur mit Ausgabe 1874 9 auf 9 Kreuzer mit Plattenfehler “Innenkreiskerbe rechts über den zweiten E in Kreuzer, heller Fleck im unteren Bogen der eingedruckten Wertziffer 9" (Feld 99), je mit EKr. “FRANKFURT A.M. N4 11.7.74” als tarifgerechte Frankatur auf Briefkuvert der 2. Gewichtsstufe nach Konstantinopel mit Ankunftsstempel “KAISERLICH DEUTSCHES POSTAMT No.1. 16.7.”. Beide farbfrischen Marken sind nachgezähnt, die untere 9 Kreuzer-Marke ist repariert, ansonsten ist der Umschlag in guter Erhaltung. Trotz der Einschränkungen ein optisch ansprechender Brief aus der bekannten Kalb-Korrespondenz mit einer außergewöhnlich seltenen wertstufengleicher Mischfrankatur. ProFi hat keinen weiteren Brief in dieser Art registriert, eine große Brustschild-Seltenheit, ausführliches Fotoattest Brugger BPP (2007)

Opening: 300 €

9 Kreuzer rötlichbraun, drei Einzelmarken in Mischfrankatur mit zwei Einzelmarken kleiner Schild 1 Kreuzer grün je mit klarem EKr. “OPPENHEIM 11.3.73” auf Wertbriefkuvert über 95 Gulden nach Berlin mit Ankunftsstempel. Eine tarifgerechte 29 Kreuzer-Frankatur, die Beförderungsgebühr betrug bei über 50 Meilen 18 Kreuzer und die Versicherungsgebühr 11 Kreuzer. Zwei Werte der farbfrischen und gut geprägten Marken haben Zahnfehler durch Randklebung, ansonsten ist die Frankatur in guter Gesamterhaltung. Eine ungewöhnliche hohe und seltene Frankatur aus dem Kreuzer-Gebiet, Fotoattest Sommer BPP (1990)

Opening: 300 €

9 Kreuzer rötlichbraun und 3 Kreuzer karmin je mit klarem EKr. “MAINZ-BAHNH. 21.3.74” auf Express-Briefkuvert nach Frankfurt. Die beiden Marken sind deutlich geprägt, üblich gezähnt und bis auf einer kleinen Randkerbe bei der 3 Kreuzer-Marke in einwandfreier Erhaltung. Express-Briefe aus dem Kreuzer-Gebiet mit einer 12 Kreuzer-Frankatur sind selten, Fotoattest Krug BPP (2006)

Provenance

Provenienz: J.J. Volny (92. Auktion Württembergisches Auktionshaus, 2005) Horst Jaster (337. Heinrich Köhler-Auktion, 2009)  43. Auktion Potsdamer Philatelistisches Büro (2010)

Opening: 1.000 €

9 Kreuzer rötlichbraun und 1 Kreuzer gelblichgrün in Mischfrankatur mit kleiner Schild 18 Kreuzer ockerbraun je mit EKr. “FRANKFURT A./M. N2  16.9.73” als tarifgerechte Frankatur auf komplettem Faltbrief mit Leitvermerk “pr.steamer via Bordeaux” und französischem Transitstempel nach Montevideo mit vorderseitigem Rahmenstempel “10 Centimos”. Die farbfrischen Marken sind deutlich geprägt und haben leichte Tönungen, die beiden rechten Marken je mit einem verkürztem Zahn. Der Faltbrief hat Altersspuren und kleine Randfehler, ansonsten in guter Gesamterhaltung. Eine äußerst seltene 28 Kreuzer-Mischfrankatur auf Übersee-Brief mit Destination Uruguay, bisher ist kein weiterer Brief mit Leitweg über Frankreich nach Uruguay registriert, ausführliches Fotoattest Krug BPP (2024)

Provenance

Provenienz: 247. Heinrich Köhler-Auktion (1985)

Opening: 250 €

9 Kreuzer rötlichbraun und 7 Kreuzer grauultramarin je mit EKr. “MAINZ 8.4.74” als tarifgerechte Frankatur auf R-Faltbriefhülle mit schwarzem Ra1 “Recomandirt” und rotem L1 “PD” nach Paris mit Ankunftsstempel. Die beiden farbfrischen Marken sind sehr gut geprägt und normal gezähnt, die 7 Kreuzer hat einen kurzen Zahn, ansonsten wie die Briefhülle in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative und seltene 16 Kreuzer-Frankatur, ProFi hat nur vier weitere R-Briefe aus dem Kreuzer-Gebiet  mit Destination Frankreich registriert

Opening: 400 €

9 Kreuzer rotbraun, farbfrisch, gut geprägt und gut gezähnt, sauber mit vollem Originalgummi und kleinem Falzrest, in tadelloser Erhaltung. Ein schönes Exemplar dieser in ungebrauchter Erhaltung seltenen Farbe, zarte Eigentümer-Signatur und Fotoatteste Hennies BPP (1977) und Krug BPP (2024)

Opening: 250 €

9 Kreuzer lilabraun, farbfrisch, gut geprägt und normal gezähnt mit klarem EKr. “FRANKFURT A/M. N2 22.7.73” auf Briefkuvert bis 15 g mit oxidiertem Handstempel “PD” nach Madrid mit Ankunftsstempel, in einwandfreier Erhaltung. Eine nicht häufige Verwendung aus dem Kreuzer-Gebiet mit besserer Farbe und Destination Spanien, signiert W. Engel und Fotoattest Sommer BPP (1988)

Opening: 2.000 €

9 Kreuzer lebhaftbraun im Viererblock in Mischfrankatur mit kleiner Schild 1 Kreuzer gelblichgrün je einzeln mit EKr. “ADELSHEIM 14.MAY” auf Wert-Paketbegleit-Halbbogen mit komplettem Lacksiegel für ein 19 Pfund 120 g schweres Paket mit Wertangabe 10 Gulden nach Karlsruhe. Die tarifgerechte 37 Kreuzer-Frankatur besteht aus dem Gewichtsporto bis 15 Meilen mit ½ Groschen je Pfund (= 35 Kreuzer) und der Assekuranzgebühr bei dieser Entfernung bis 87½ Gulden in Höhe von 2 Kreuzer. Die farbfrischen, gut geprägten und normal gezähnten Marken waren gelöst, der ursprünglich angetrennte Viererblock war links leicht über den Rand geklebt und wurde mit einem schmalen Papierstreifen hinterlegt. Trotz der kleinen Einschränkungen eine außergewöhnlich seltene Verwendung mit dem Viererblock 9 Kreuzer in der Farbe Lebhaftbraun, ProFi hat keinen weiteren Brief in dieser Art registriert - eine große Brustschild-Seltenheit, signiert Drahn und Fotoattest Brugger BPP (1998)

Provenance

Provenienz: 297. Heinrich Köhler-Auktion (1998)

Opening: 4.000 €

18 Kreuzer ockerbraun, farbfrisch mit EKr. “WORMS 22.10.74” als tarifgerechte Frankatur auf Faltbriefhülle der 2. Gewichtsstufe mit rotem Handstempel “PD” nach Paris mit Ankunftsstempel. Die Marke ist etwas dezentriert, aber sehr gut geprägt und unten teils etwas flach, sonst gut gezähnt und wie die Briefhülle in einwandfreier Erhaltung. Eine äußerst seltene Einzelfrankatur mit Destination Frankreich, Fotoatteste Hennies BPP (1976) und Krug BPP (2024)

Provenance

Provenienz: 107. Ebel-Auktion (1976)

Opening: 5.000 €

18 Kreuzer ockerbraun, 9 Kreuzer rötlichbraun und 7 Kreuzer grauultamarin je mit klarem EKr. “WORMS ** 19.8.74” als tarifgerechte Frankatur auf R-Faltbriefhülle der 3. Gewichtsstufe bis 30 g mit schwarzem Ra1 “Chargé” sowie rotem Ra1 “Recomandirt.” und “PD” nach Paris mit Ankunftsstempel. Die Briefhülle mit Falt- und Beförderungsspuren, die farbfrischen Marken sind sehr gut geprägt und üblich, teils leicht unruhig gezähnt, in einwandfreier Erhaltung. Eine sehr dekorative und äußerst seltene Buntfrankatur mit der 18 Kreuzer aus der bekannten Cornelius Heyl-Korrespondenz. ProFi hat nur eine weitere Buntfrankatur mit gleicher Frankatur-Kombination registriert - eine große Brustschild-Seltenheit, Fotoattest Brugger BPP (2013)

Opening: 500 €

2½ auf 2½ Groschen rötlichbraun mit Plattenfehler “versetzte 1 der ½ im Wertaufdruck wenig verschoben” (Feld 141) im Viererblock mit drei Normalmarken aus der linken unteren Bogenecken mit Plattenkennzeichen “O” unter Feld 141 (Marken von unten gezähnt), die beiden unteren Marken sind im Format L15. Die farbfrischen Marken sind sehr gut und erhaben geprägt und sehr gut gezähnt, ungebraucht mit Originalgummierung (im Unterrand mit kleinem Einriss), in einwandfreier Erhaltung. ProFi hat nur einen weiteren Viererblock mit diesem Plattenkennzeichen registriert, eine Brustschild-Seltenheit, signiert Ebel und Fotoattest Brugger BPP (2001)

Opening: 100 €

2½ auf 2½ Groschen braunorange, farbfrisch, gut geprägt und normal gezähnt mit wenigen kurzen Zähnen, sauber mit EKr. “SCHIERSTEIN 18.6.74” als tarifgerechte Einzelfrankatur auf Trauer-Briefkuvert mit Handstempel “P.D.” nach Madrid, Spanien mit Ankunftsstempel. Nach dem neuen, ab 1.10.1873 gültigen Tarif wurde das Porto für Briefe bis 15 g nach Spanien auf 2 ½ Groschen reduziert. Die Marke mit kleinem Eckbug, sonst in guter Erhaltung, eine dekorative Frankatur, Fotobefund Krug BPP (1999)

Opening: 100 €

2½ auf 2½ Groschen braunorange, farbfrisch, gut geprägt und gut gezähnt im senkrechten Paar mit je klarem EKr. “BERLIN P.A.45 N2 28.11.74” als tarifgerechte Mehrfachfrankatur auf Wertbriefkuvert über 102 Thaler 3 Groschen 4 Pfennige nach Annaberg mit Ankunftsstempel. Der Umschlag mit Beförderungsspuren im Rand, die Marken mit leichten Druckstellen, in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative Mehrfachfrankatur, Fotobefund Sommer BPP (2000)

Opening: 400 €

9 auf 9 Kreuzer braunorange, zwei dekorativ dezentrierte Einzelmarken mit klarem Rahmenstempel “FRANKFURT A.M. HANAUER-BAHNH. 13.11.74” auf komplettem Faltbrief der 2. Gewichtsstufe mit französischem Transitstempel und Handstempel “PD” nach Paris. Die farbfrischen Marken sind deutlich geprägt, gut gezähnt und in einwandfreier Erhaltung, der Faltbrief mit leichten Beförderungsspuren und Patina, sonst in einwandfreier Erhaltung, eine nicht häufige Mehrfachfrankatur mit Fotoattest Krug BPP (2024)

Provenance

Provenienz: Sammlung Dr. Hafermalz

Opening: 500 €

9 auf 9 Kreuzer braunorange im senkrechten Paar in Mischfrankatur mit großer Schild 3 Kreuzer karmin je mit klarem EKr. “DURLACH 14.9.74” auf Post-Paketadresse für ein 130 g schweres Wertpaket mit Rötelvermerk “B” (=Beutel) nach Neukloster mit Ausgabestempel. Die farbfrischen Marken sind gut geprägt und bis auf einen minimal kürzeren Zahn bei der 3 Kreuzer-Marke gut gezähnt, in einwandfreier Erhaltung. Eine dekorative Verwendung und in Verbindung mit dem senkrechten Paar der 9 Kreuzer-Marke eine sehr seltene Mischfrankatur, ProFi hat keine weitere Mischfrankatur mit diesem Paar registriert, Fotoattest Krug BPP (2024)

Opening: 500 €

9 auf 9 Kreuzer braunorange, farbfrisch, gut geprägt und üblich gezähnt mit rundem Eckzahn, sauber mit EKr. “DARMSTADT 27.5.74” als tarifgerechte Zufrankatur auf Ganzsachenkarte 2 Kreuzer als Express-Karte nach Köln mit vorderseitigem Ankunftsstempel. Die Karte mit leichtem Eckbug, sonst in guter Erhaltung. Eine dekorative und äußerst seltene Verwendung, bisher sind nur zwei 2 Kreuzer Ganzsachenkarten mit Zufrankatur als Express-Karten registriert, Fotoattest Krug BPP (2024)

Opening: 400 €

1874, portofreie Dienst-Postanweisung (Formular C. 90) von “KIEL 5.1.74” über 3 Thaler 14 Groschen mit Briefstempel “KAISERLICHE MARINE-WERT ZU KIEL” als Kennzeichnung für die Portofreiheit an die Spedition des Deutschen Reichsanzeigers in Berlin mit Ankunftsstempel. Das Formular mit Faltspuren und kleinen Randfehlern, in guter Gesamterhaltung. Ein aus der Brustschild-Zeit sehr seltenes Formular, in dieser Art hat ProFI kein weiteres Exemplar registriert 

Provenance

Provenienz: 33. Joachim Erhardt-Auktion (1995)

Opening: 500 €

2 Groschen grauultramarin, farbfrisch, gut geprägt und üblich gezähnt mit Feldpost-Stempel “FELDPOSTAMT DER OCCUPATIONS-ARMEE 21.8.” auf Paketbegleit-Briefumschlag für ein 1 Pfund schweres Paket mit Paketzettel “B.d. Feld-P.-A. b. Occupat.-Armee” nach Metz. Nach der Feldpost-Ordre 195 vom 27.2.1872 war die Beförderung innerhalb von Frankreich portofrei und ab dem Taxgrenzpunkt Avricourt nach dem innerdeutschen Tarif zu berechnen, hier mit 2 Groschen für ein Paket unter 5 Meilen (Progr. Stufe 1) richtig frankiert. Der Umschlag wurde gereinigt, die Marke gelöst und ein Teil der Adresse überschrieben. Trotz der Einschränkungen eine außergewöhnliche seltene Verwendung, signiert Hennies BPP und Fotoattest Brugger BPP (2013)

Opening: 1.500 €

5 Groschen ockerbraun, farbfrisch, sehr gut geprägt und üblich gezähnt in Mischfrankatur mit zwei Einzelmarken Ausgabe 1875 dunkelultramarin je mit klarem EKr. “MÜHLHAUSEN i. ELS. 1*a 7.12.75” als tarifgerechte 90 Pfennig-Frankatur auf Faltbriefhülle der 3. Gewichtsstufe mit rotem Handstempel “PD” nach Paris mit Ankunftsstempel. Die Faltbriefhülle mit leichten Beförderungsspuren, die farbfrischen Marken sind in einwandfreier Erhaltung. Eine außergewöhnliche Mischfrankatur mit kleiner Schild und der Pfennige-Ausgabe, in dieser Kombination eine große Brustschild-Seltenheit, Fotoattest Krug BPP (2024)

Provenance

Referenz: Manfred Wiegand “Die Mischfrankaturen zwischen den Freimarken der Ausgaben BRUSTSCHILD und PFENNIGE 1875”, Seite 52 (Göttingen 2022) Provenienz: 23. Peter Feuser-Auktion (1989)