101500 | Altdeutsche Staaten ➝ Bergedorf






Opening: Gebot
1 Sch Schilling schwarz, 1½ Schilling auf gelb und 4 Schilling auf matbraunorange, alle farbfrisch und voll- bis breitrandig, entwertet durch den blauen Einkreisstempel "KIRCHWERDER". Die vier Schilling mit hinterlegte Flachriss und hellen Stellen, die beiden anderen Werte leichte Mängel. Es sind nur ganz wenige Bergedorf-Marken mit dieser Entwertung bekannt. Jedes Stück Fotoattest Dr. Mozek BPP (2022)
Provenienz: 1 Schilling: 30. Stock-Auktion (1927) John Boker jr. (1988)
1½ Schilling: Dr. Werner (81. Grobe-Auktion, 1949), John Boker jr. (1988)
4 Schilling: 2. Stock-Auktion (1918) Dr. Werner (81. Grobe-Auktion, 1949), John Boker jr. (1988)
101700 | Altdeutsche Staaten ➝ Bergedorf ➝ Marken





Opening: Gebot
1861, 1 Schilling schwarz, allseits breitrandig und farbfrisch, in Mischfrankatur mit Hamburg 1864, 2 Schilling orangerot, ebenfalls farbfrisch und allseits gut gezähnt, auf kleinem Briefkuvert nach Cuxhaven mit nebengesetztem Aufgabestempel "BERGEDORF 16 8/III T". Der Brief ist prinzipiell portogerecht frankiert: Das Porto nach Hamburg betrug 1 Schilling, das von Hamburg nach Cuxhaven 2 Schilling. Die Bergedorfer Post akzeptierte die Frankatur zunächst nicht, entwertete nur die Bergedorf-Marke und rechnete die Frankatur um in "2 ¼ Sgr." und taxierte einen offenbaren Fehlbetrag von "3/4", obwohl Cuxhaven innerhalb der 20 Meilen-Zone lag. Die Nachtaxe wurde dann vermutlich in Hamburg gestrichen und die Hamburger Post entwertete ihr Postwertzeichen. Rückseitig Durchgangsstempel von Hamburg und Ankunftstempel von Ritzebüttel. Die Bergedorf-Marke ist am Unterrand restauriert. Sie klebte ursprünglich etwas unter der Hamburger Marke, daher der Hamburg-Stempel auf der Bergedorf-Marke etwas retuschiert; das Kuvert leichte Reinigungsspuren. Dieser Brief ist eine der ganz großen Seltenheiten der Bergedorf- und Altdeutschland-Philatelie, einzig bekannte Mischfrankatur einer Bergedorf-Marke mit einer Freimarke eines anderen Staates und die wohl elitärste Mischfrankatur Altdeutschlands. Fotoattest Dr. Mozek BPP (2018)
Provenienz: Sammlung Laufs, Bonn (1. Ernst Stock-Auktion 1918), Gaston Nehrlich (65. Köhler-Auktion 1930), John Boker jr. (1988)
102200 | Altdeutsche Staaten ➝ Braunschweig ➝ Marken





Opening: Gebot
1853, Wappenausgabe 2 Silbergroschen auf blau, diagonal halbiert, rechte untere Hälfte, sehr schön farbfrisch und allseits breitrandig mit zentrisch aufgesetzter Nummer "18" und nebengesetztem blauen Rahmenstempel "HALLE A.D. WESER 28 8" auf Briefhülle an die Kreisdirektion zu Holzminden. Ein senkrechter Bug mit Papierbruch in der Briefhülle außerhalb der Frankatur hinterklebt, die Halbierung jedoch einwandfrei. Ein seltener Brief. Fotoattest Dr. Wilderbeek BPP (2019) (Mi.-Nr. 7aH1)
Provenienz: John Boker Jr. (1986)






Opening: Gebot
2 Silbergroschen schwarz auf blau, diagonal halbiert, linke obere Hälfte, voll- bis breitrandig und sehr schön farbfrisch, mit leicht aufgesetztem Nummerstempel "18" und sauber nebengesetztem Rahmenstempel "HALLE A.D.WESER 6/10" (1863) auf komplettem kleinen Faltbrief nach Polle in Hannover mit Ankunftsstempel vom selben Tag. Ein attraktiver Brief in ursprünglicher Erhaltung. Fotoattest RPSL (1950), Lange BPP (1998) und Dr. Wilderbeek BPP (2023)
102700 | Altdeutsche Staaten ➝ Bremen ➝ Marken





Opening: Gebot
3 Grote auf blaugrau, waagerecht gestreiftes Papier, farbfrisch und gut voll- bis meist breitrandig, mit sauber aufgesetztem Schlüsselstempel "BREMERHAVEN 16 10" auf Briefhülle nach Bremen. Die Marke hat links unten einen winzigen Eckbug außerhalb des Markenbildes, sonst tadellos erhalten. Ein attraktiver und seltener Brief der 1. Marke Bremens; es sind nur 4 weitere Briefe der Nr. 1 mit Entwertung durch den großen Schlüsselstempel registriert. Signiert Drahn, Dr. Hindrichs, Engel BPP und Bremer Kartei, Fotoattest Neumann BPP (2023)
Provenienz: 108. Edgar Mohrmann-Auktion (1961)





Opening: Gebot
1864, 3 Grote schwarz auf blaugrau, senkrecht gestreiftes Papier, sehr schön farbfrisch mit sauber aufgesetztem blauen Rahmenstempel "BREMEN Bahnhof" auf Briefhülle (ein Seitenteil fehlend), innen datiert "Bremen 15 May 66" nach Bremerhaven. Die Marke mit teils winzigen Durchstich-Korrekturen, sonst einwandfrei. Ein attraktiver Brief. Signiert Köhler, Decker und Jakubek, Fotoattest Neumann BPP (2021)
Provenienz: Sammlung Traber (157. Edgar Mohrmann-Auktion, 1981), John Boker jr. (1986), 'Duckwitz' (93. Corinphila-Auktion, 1996)
103200 | Altdeutsche Staaten ➝ Hamburg ➝ Marken





Opening: Gebot
7 Schilling orange im 5er-Block, farbfrisch und allseits breitrandig geschnitten, teilweise mit Zwischenlinien, jeder Wert sauber entwertet durch Strichstempel (an einigen Stellen minimal verwischt). Die rechte obere Marke ganz minimale Eckbugspur, zwischen den senkrechten Paaren ein senkrechter Einriss von ca. 12 mm Länge geschlossen und ein daran anschließender Bug geglättet, bei der rechten unteren Marke ein kleiner Teil links unten ergänzt, hier die Randlinie nachgemalt. Dieser Block stellt nicht nur die größte gebrauchte Einheit der 1. Ausgabe dar, sondern ist darüberhinaus das einzige Blockstück der 1. Ausgabe in privatem Besitz, nachdem sich der 4er-Block der 9 Schilling seit Jahrzehnten im Postmuseum in Berlin befindet. Signiert Pfenninger, Fotoattest Huylmans BPP (2021)
Provenienz: Robson Lowe-Auktion (1972), 161. Edgar Mohrmann-Auktion (1983)





Opening: Gebot
1859, Wertangabe im Hamburger Wappen, 9 Schillinge gelb in der typischen Nuance der missglückten ersten Auflage, voll- bis breitrandig, mit leicht aufgesetztem Strichstempel und nebengesetztem roten "HAMBURG PAID MÄRZ 3 1859" auf Briefkuvert der bekannten Berkefeld-Korrespondenz nach London. Das Kuvert um die Marke herum etwas gereinigt, sonst einwandfrei. Eine attraktive und seltene Einzelfrankatur. Fotoattest Mehlmann BPP (2019)




Opening: Gebot
1864, 7 Schilling gelblichorange im waagerechten 3er- Streifen, farbfrisch und gut gezähnt, mit sauber aufgesetzten Strichstempeln auf Briefstück mit nebengesetztem roten "HAMBURG (PAID)". Winzige Zahnkerbe bei rechten Marke, sonst tadellos. Größte bekannte Einheit dieser Marke und nach unserem Kenntnisstand Unikat. Signiert Jakubek BPP und Fotoattest Huylmans BPP (2022)
Provenienz: Sammlung Schwarz (10. Heinrich Köhler-Auktion, 1914) John Boker jr. (1988)
103600 | Altdeutsche Staaten ➝ Hannover ➝ Marken





Opening: Gebot
1/10 Thaler schwarz auf lebhaftrötlichgelb, farbfrisch und voll- bis breitrandig mit schwarzem Doppelkreisstempel "GÖTTINGEN 3/11" auf Briefkuvert an den Justizminister des Fürstentums Moldau, Constantin von Stourdza, nach Jassy mit diversen Transitstempeln sowie Ankunftsstempel des österreichischen Postamtes. Der Brief war mit insgesamt 5¼ Silbergroschen vollständig bezahlt, jedoch nur die Postvereinsgebühr verklebt, das Weiterfranko vorder- und rückseitig vermerkt. Ein sehr attraktiver kleiner Brief mit außerordentlich seltener Destination; wir haben keinen weiteren mit 'geteiltem Franko' in die Donau Fürstentümer registriert. Fotoattest Jäschke-L. BPP (2021)






Opening: Gebot
1855, 1/10 Taler eng genetzt, alle vier Bogenecken, alle voll-bis breitrandig mit vollen Bordüren-Rändern, sauber gestempelt, die unteren Ecken auf Briefstücken. Die linke untere Ecke mit Plattennummer 11 A., die rechte mit Jahreszahl "56.". Die linke untere Ecke tadellos, sonst unauffällig fehlerhaft. Ein attraktives und sehr seltenes Ensemble. Jeder Wert Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)





Opening: Gebot
1856, 1/15 Thaler blau genetzt, rechte untere Bogenecke mit Jahreszahl "1856", farbfrisch und voll- bis breitrandig, mit sauber auf- und nebengesetztem blauen Einkreisstempel "LINGEN 3/9" (1858) auf komplettem Faltbrief nach Münster mit Ausgabestempel. Ein außerordentlich seltener und attraktiver Brief in einwandfreier Erhaltung. Bogenecken dieser Marke sind sehr selten, mit Jahreszahl ist nur ein weiteres Stück auf Brief registriert. Fotoattest Jäschke-L. BPP (2022)
Provenienz: Erich Weise (262. Heinrich Köhler-Auktion, 1988) John Boker jr. (1999)
104800 | Altdeutsche Staaten ➝ Lübeck ➝ Ganzsachen





Opening: Gebot
Umschlag 1½ Schilling rosa mit Zufrankatur 1863, 4 Schilling mittelolivbraun, rechts Scherentrennung außerhalb eines nur schwach gekommenen Durchstiches, sonst einwandfrei, mit sauber aufgesetztem Doppelkreisstempel "LUEBECK 28/12" (1867) nach Helsingfors in Finnland mit vorderseitigem "ANK3 1". Das Kuvert durch Öffnung minimal verkürzt, ein Teil der rückseitigen Verschlußklappe fehlend. Ein attraktiver Auslandsbrief; die Heinrich Köhler-Kartei hat keine weitere derartige Kombination registriert. Fotoattest Mehlmann BPP (2021)
105200 | Altdeutsche Staaten ➝ Mecklenburg-Schwerin ➝ Marken





Opening: Gebot
1867, 2 Schillinge grau, farbfrisch und gut durchstochen mit klar aufgesetztem Doppelkreisstempel "SÜLZE 31/12", zusätzlich nebengesetzt, auf Briefhülle der 2. Gewichtsstufe nach Rostock. Die Hülle mehrfach gefaltet, dadurch bedingt die Marke im äußeren linken Rand minimale Druckspur, sonst einwandfrei. Die graue 2 Schillinge von Mecklenburg zählt auf Brief zu den seltensten Marken der altdeutschen Staaten, auf Letzttagsbrief Mecklenburgs eine außerordentliche Rarität. Signiert Köhler und Fotoattest Berger BPP (2019) (Mi.-Nr. 6b)
106700 | Altdeutsche Staaten ➝ Oldenburg ➝ Marken





Opening: Gebot
⅓ Silbergroschen schwarz auf grün, farbfrisch und voll-bis meist breitrandig (ein Riss links oben außerhalb des Markenbildes geschlossen), mit sauber auf- und nebengesetztem blauem Rahmenstempel "WILDESHAUSEN 22/2" (1861) auf streifbandartig gefalteter Drucksache nach Apen mit Durchgangsstempel von Oldenburg und Ankunftsstempel. Eine attraktive und sehr seltene Einzelfrankatur. Signiert Georg Bühler, Ebel und Hunziker, Fotoattest Stegmüller BPP (2021)
Provenienz: Gerold Anderegg (9. Schwenn-Auktion 1967), John Boker jr. (1988)





Opening: Gebot
1861, Ausgabe auf weißem Papier 1/3 Groschen moosgrün im senkrechten 3er-Streifen in typischer, schöner frischer Farbe, die obere Marke oben leicht angeschnitten, sonst voll- bis breitrandig mit blauem DKr. "OLDENBURG 23 11" auf Briefhülle nach Delmenhorst mit rückseitigem Ankunftsstempel vom nächsten Tag. Ein attraktiver und äußerst seltener Brief. Schon Einzelfrankaturen der moosgrünen Nuance sind kaum zu finden, mit 3er-Streifen ist nur ein weiterer Brief bekannt (dieser mit waagerechtem Streifen); lose 3er-Streifen dieser Marke haben wir nicht registriert. Signiert Drahn und Fotoattest Stegmüller BPP (2019)
Provenienz: 25. Heinrich Köhler-Auktion (1921), John Boker jr. (1988)
106800 | Altdeutsche Staaten ➝ Oldenburg ➝ Ganzsachen



Opening: Gebot
1860, Probedrucke der preußischen Staatsdruckerei für den Umschlag 1 Groschen blau, mit Überdruck in rot, violettblau bzw. blau, ungebraucht in frischer Erhaltung (rückseitig teils minimal fleckig). Sehr seltene Stücke. Signiert Dr. Marx. (Theuss Pr. 1a-c)
Provenienz; Dr. Walter Marx (10. Kruschel-Auktion, 1978)





Opening: Gebot
1862/63, Ganzsachenausschnitt 1 Groschen dunkelrosa, voll- bis breitrandig viereckig geschnitten mit sauber aufgesetztem Rahmenstempel "JEVER 29/10" auf Briefhülle nach Oldenburg, portogerecht frankiert für einen Brief in der 1. Entfernungszone. Der zum befestigen verwendete Leim schlägt nach vorne leicht bräunlich durch, ein ganz unauffälliger diagonaler Bug im Wertstempel ist in der Mitte gering gebrochen, sonst einwandfreie und ursprüngliche Erhaltung. Die Verwendung von Ganzsachenausschnitten war in Oldenburg nicht offiziell erlaubt und ist dementsprechend selten, vom 1 Groschen-Wert haben wir nur 2 weitere viereckig geschnittene Stücke auf Brief registriert. Fotoattest Stegmüller BPP (2021)
Provenienz: John Boker jr. (1987)
107150 | Altdeutsche Staaten ➝ Preußen ➝ Marken





Opening: Make an Offer
1 Silbergroschen schwarz auf rosa, farbfrisch und voll- bis breitrandig, mit sauber aufgesetztem roten Nummernstempel "973" auf komplettem Faltbrief mit nebengesetztem Rahmenstempel "MÜHLHAUSEN R.B. ERFURT 19 8" (1856) nach Duderstadt, mit Durchgangsstempel von Worbis und Ankunftsstempel. Vorderseitiger Blaustiftvermerk "10 Stk" als Kennzeichnung einer Partie-Aufgabe von 10 Briefen. Die Marke war zur Kontrolle gelöst, sonst einwandfreie und schöne Erhaltung (eine Seitenklappe minimal angetrennt und dort gestützt). Einzig bekannter Brief mit dem roten Nummernstempel von Mühlhausen. Signiert Drahn, Grobe und Kruschel, Fotoattest Jäschke-L. BPP (2023)





Opening: Make an Offer
3 Silbergroschen auf gelb im waagerechten 7er-Streifen, farbfrisch und meist voll- bis breitrandig, entwertet durch Nummer "103" BERLIN, bei den 3 linken Werten der Oberrand ergänzt, sonst einwandfrei. Eine seltene Einheit. Signiert Pfenninger und Fotoattest Jäschke-L. BPP (2023)
Provenienz: 137. Grobe-Auktion (1967)





Opening: Make an Offer
3 Silbergroschen orange im waagerechten 6er-Streifen, sehr schön farbfrisch und allseits voll- bis breitrandig, paarweise entwertet durch sauber aufgesetzten Rahmenstempel "SCHWEDT 29 9", tadellos, lediglich 2 Signaturen Kruschel etwas nach vorne durchschlagend. Ein attraktiver und außerordentlich seltener Streifen; wir haben nur 2 weitere registriert, beide auf Brief. Qualitäts-Prüfungsbefund Maria Brettl (1987) und Fotoattest Jäschke-L. BPP (2023)
Provenienz: 120 Heinrich Köhler-Auktion (1947), Kurt Metzer (26. Kruschel-Auktion, 1987)




Opening: Make an Offer
4 Pfennig grün im waagerechten Paar, farbfrisch und voll- bis breitrandig, in wertstufengleicher Mischfrankatur mit 1861, Wappen 4 Pfennig grün, mit sauber aufgesetztem Doppelkreisstempel „BRESLAU 13/7“ auf komplettem Faltbrief nach Maltsch. Das Briefpapier in den Faltungen teils etwas schwach; der Brief wurde gereinigt, die Marken gelöst und replatziert, sonst einwandfrei. Eine attraktive und seltene Mischfrankatur. Mehrfach signiert und Fotoattest Jäschke-Lantelme BPP (2021)
Provenienz: ‚Romanow‘ (7. Kruschel-Auktion 1975)




Opening: Make an Offer
1858, Gittergrund 2 Silbergroschen blau im waagerechten Viererstreifen, rechts gerissen statt geschnitten und hier kurz lupenrandig, sonst voll- bis meist breitrandig, auf Briefkuvert der 2.Gewichtsstufe an den Fürsten von Rheina-Wolbeck in Brüssel, mit Transit- und Ankunftsstempeln. Ein Wert des Streifen ganz schwache Bugspur, sonst einwandfreie und sehr schöne Erhaltung. Fotoattest Jäschke-L. BPP (2023)
Provenienz: Kurt Metzer (26. Kruschel-Auktion, 1987)






Opening: Make an Offer
2 Silbergroschen dunkelblau im waagerechten 5er-Streifen, schöne tiefe frische Farbe, links gut voll- sonst allseits breitrandig, mit Rahmenstempel "KATSCHER 31/12" auf großem Briefteil eines Briefes der 6. Gewichtsstufe nach Kremsier in Mähren, Österreich. Schöne und einwandfreie Erhaltung (2 kleine Randspalte im Oberrand berühren die Markenbilder nicht). Größte bekannte Streifeneinheit dieser Farbnuance und als solche Unikat. Signiert Kruschel und Kurt Maier, Berlin, Fotoattest Wasels BPP (2020)
Provenienz: 9. Stock- Auktion (1920), 'Romanow' (7. Kruschel-Auktion, 1975), Welfen-Sammlung (200. Grobe-Auktion, 1990)




Opening: Make an Offer
3 Silbergroschen lebhaftgelborange im Viererblock, sehr schön farbfrisch und allseits breitrandig, unten mit ca. 6 mm Bogenrand, ungebraucht, mit frischem Originalgummi, die linke untere Marke postfrisch. Schöne und tadellose Erhaltung. Signiert Kosack, Köhler und Georg Bühler, Fotoattest Wasels BPP (2020)
Provenienz: John Boker jr. (1992)